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Unterzuckerung bei Diabetikern: Die häufigsten Ursachen

Lesezeit: < 1 Minute Eine Unterzuckerung kann für einen Diabetiker schwere Folgen haben. Der "Stoffwechselnotfall" kann verschiedene Gründe haben. Dies sind die häufigsten Ursachen für eine Unterzuckerung bei Diabetes.

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Unterzuckerung bei Diabetikern: Die häufigsten Ursachen

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Eine Unterzuckerung kann schwere Folgen haben
Eine Unterzuckerung kann für Diabetiker gefährlich werden, da sie sogar eine Bewusstseintrübung nach sich ziehen kann. Für manche schwere Diabetiker kommt es zu Verwirrtheitszuständen, in denen leicht Unfälle passieren können. Eine Unterzuckerung kündigt sich durch Unruhe, Schweißausbrüche, Herzklopfen und Zittern an. Dann folgen Konzentrations- und Sehstörungen, schließlich sogar Verhaltensstörungen und Bewusstseinstrübungen.

Die häufigsten Ursachen für Unterzuckerung:

  • zu langer Abstand zwischen Insulingabe und Essen
  • zu wenige oder falsche Kohlenhydrate gegessen
  • zu hoch dosierte Tabletten
  • zu schnelle Insulinwirkung durch falsch gewähltes Insulin
  • zu schnelle Insulinwirkung durch erhöhte Hautdurchblutung an der Einstichstelle, etwa bei einem Saunabesuch, einer Massage, einem Sonnenbad oder durch eine Wärmflasche
  • zu langes und zu anstregendes Sporttraining
  • zu hohe Insulindosis beim Sport

Einer leichten Unterzuckerung kann durch Brot, Fruchtsaft oder Obst abgeholfen werden. Bei einer stärkeren Unterzuckerung hilft Traubenzucker. Wer sich einer blutzuckersenkenden Behandlung unterzieht, sollte stets Glucose-Gel oder -Tabletten zur Hand haben und seinen Diabetiker-Ausweis bei sich tragen.

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