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Unterhaltsverfahren: Detektivkosten werden vom Finanzamt nicht anerkannt

Lesezeit: < 1 Minute Die Finanzrichter lehnten einen Abzug von Detektivkosten in einem Unterhaltsverfahren bei den außergewöhnlichen Belastungen ab. In dem Fall hatte ein Man seine Ex-Frau beschatten lassen, weil er überprüfen wollte, ob sie bereits in einer neuen Beziehung lebte und deshalb der Unterhaltsanspruch entfallen war. Die Kosten dafür wollte er steuerlich geltend machen.

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Unterhaltsverfahren: Detektivkosten werden vom Finanzamt nicht anerkannt

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Das Finanzgericht Rheinland-Pfalz sah keinen direkten Zusammenhang mit dem Scheidungsverfahren, was die Voraussetzung für die steuerliche Anerkennung der Kosten gewesen wäre. Im Übrigen verwiesen die Richter auf die Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs, der die Einschaltung eines Detektivs in Scheidungsverfahren auf eng begrenzte Ausnahmefälle beschränkt. Zulässig sei ein Detektiv nur, wenn ohne seine Einschaltung die Gefahr bestünde, dass eine Partei ihre Ansprüche durch die gerichtliche Beweisaufnahme nicht durchsetzen könne.

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