Gesundheit Praxistipps

Umweltgifte: Geringe Gefahr bei Fisch

Trotz Umweltgiften ist Fisch immer noch gesund, so das Ergebnis einer Studie, die das Für und Wider gegeneinander abgewogen hat.

Umweltgifte: Geringe Gefahr bei Fisch

Im Oktober 2006 stellten Wissenschaftler des Brigham-Hospitals in Boston/USA die Ergebnisse ihrer Studie vor, in der sie die Vor- und Nachteile einer fischreichen Ernährung gegenüberstellten. Der Bericht erschien in der Zeitschrift der Amerikanischen Ärztegesellschaft (JAMA).
Der Ratschlag lautet, ein- oder zweimal pro Woche Fisch zu essen oder mindestens 5g Fischöl in Form von Nahrungsergänzungsmitteln zu sich zu nehmen. Denn dadurch verringert sich das Risiko eines Herzinfarktes um fast 36% – mehr als cholesterinsenkende Mittel (z.B. Statine) erreichen. Von den gesunden Omega-3-Fettsäuren profitieren außerdem Gehirn und Immunsystem.

Es stimmt zwar, dass Umweltgifte über Fisch aufgenommen werden können, vor allem Quecksilber durch Seefisch, aber nach einer umfassenden Analyse kommen die Forscher zu dem Ergebnis, dass der gesundheitliche Nutzen das Risiko durch Umweltgifte um etwa 1.000% übersteigt.

Wer noch nicht überzeugt ist, kann auf die am stärksten belasteten Fischsorten verzichten: Schwertfisch, Hai, Thunfisch und Königsmakrele. Kaum durch Umweltgifte belastet sind Zuchtlachs, Hering und Sardellen (Anchovis), so die Wissenschaftler.

PS: Qualitätsmanagement ist uns wichtig!

Bitte teilen Sie uns mit, wie Ihnen unser Beitrag gefällt. Klicken Sie hierzu auf die unten abgebildeten Sternchen (5 Sternchen = sehr gut):

Bitte warten...

PPS: Ihnen hat der Beitrag besonders gut gefallen?

Unterstützen Sie unser Ratgeberportal: