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Umdenken bei Partnersuche und Partnervermittlung

Lesezeit: 2 Minuten "Wer andere Ergebnisse erleben will, muss andere Wege gehen!" Die Zeit für Veränderung ist reif. Single-Coach Knut Bauer zeigt neue Perspektiven für die Partnersuche und regt zum Umdenken an.

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Umdenken bei Partnersuche und Partnervermittlung

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Umdenken bei Partnersuche und Partnervermittlung

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„Was hat mein künftiger Partner davon, dass es mich gibt?“ Kaum ein Single stellt sich auf dem oft langwierigen und steinigen Prozess der Partnersuche diese Frage. Dafür kann jeder meist ganz genau die Eigenschaften benennen, die der „sogenannte Traumpartner“ nicht mitbringen darf. Auch wissen viele, wie er bzw. sie aussehen soll und was der künftige Partner alles für Vorgaben und Klischees erfüllen muss.

Es ist schon richtig, wenn wir Menschen in unserem Leben und für unser Leben klare Ziele und Visionen haben. Gerade aber in der Single-Situation ist vielleicht auch mal eine andere Denk- und Sichtweise angebracht.  

Partnersuche: „Wer suchet, der findet“

Dieses Sprichwort ist uns allen wohl bekannt. Wenn ich also in erster Linie schaue, was jeder der als potenzieller Partner für mich in Frage kommen könnte, von meiner Negativ-Liste erfüllt, was passiert? Ja, genau! Ich werde mit 100%iger Sicherheit diese Dinge oder ähnliche Dinge finden, die ich nicht mag! Hat er oder sie dann noch als künftiger Partner eine Chance? Mit Sicherheit nicht! So geht’s dann jahrein-jahraus…

Und wer seinen Spiegel fragt, erhält auch noch die Bestätigung, denn auch da trifft eine alte Regel zu: „Es kann nur rausschauen, was reinschaut!“

Perspektivenwechsel in der Partnersuche

Schauen wir uns doch das einmal von einer neuen Perspektive an, denken wir einfach mal um. Was wäre, wenn ich denke und handle nach dem Satz: „Was hat mein künftiger Partner davon, dass es mich gibt?“

Jetzt kommen wir ins Grübeln, denn das ist ja ganz was Neues. Sofort meldet sich auch gleich das „Ja-aber-Teufelchen“ in uns, erhebt den Zeigefinger und warnt. Jetzt kommt auch noch Arbeit auf uns zu. Arbeit an und mit uns. Arbeit an unserer eigenen Persönlichkeit. Also Veränderung!?!

Das Gesetz von Saat und Ernte gilt auch bei der Partnersuche

Die Natur lebt uns schon seit Millionen von Jahren, diese einfachen und erfolgreichen Gesetze vor. Wir haben sie nur meist vergessen oder reduziert auf einen kleinen Teil von uns Menschen.

Jeder Bauer und jeder Gärtner, wendet dieses Gesetz an und weis, das er 100% darauf vertrauen kann. Denn so funktioniert die Natur:

  • Wenn ich Äpfel ernten will, muss ich einen Apfelkern in die Erde stecken.
  • Wenn ich Kirschen ernten will, muss ich einen Kirschbaum pflanzen.
  • Wenn ich Weizen ernten will, muss ich Weizen säen.
  • Wenn ich „Nichts“ säe, werde ich meistens Unkraut ernten, denn das Saatgut sind dann meine unkontrollierten – meist negativen – Gedanken.

Was kann ich bei der Partnersuche anders machen

Wenn Sie also einen attraktiven, liebenswerten, zuverlässigen und-und-und-Partner ernten wollen, müssen Sie genau dieser attraktive, liebenswerte, zuverlässige und-und-und-Partner sein! Das Gesetz von Saat und Ernte lässt sich nicht „an der Nase herumführen“.

Partnersuchende dürfen Umdenken

Klingt sehr einfach, ist es aber meist nicht. Wir bewegen uns auf eingefahrenen Schienen, mit eingefahrenen Verhaltens- und Denkweisen und das oft schon Jahrhunderte und mehr. Die Zeit ist reif für Veränderung. Die Zeit ist reif, anders zu sein als die Anderen, denn: Wer andere Ergebnisse erhalten möchte als bisher, muss andere Dinge tun (und denken), als bisher.

Seminare, Coaching oder Partnervermittlung als Umdenk-Helfer bei der Partnersuche

Das Ganze ist ein Prozess. Ein Prozess oder ein Weg, den man einfacher zu zweit – mit einem Single-Coach – oder sogar in der Gruppe – auf einem Single-Seminar – geht. Auch innovative Partnervermittlungen arbeiten inzwischen mit Ihren Kunden nach der Umdenk-Methode.

Probieren Sie doch gleich mal die ersten Schritte. Sie werden sehen, es macht auch noch Spaß und gibt ein gutes Gefühl.

…und: „Vielleicht klappt es dann ja auch mit dem Nachbarn…“

Bildnachweis: PointImages / stock.adobe.com

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