Praxistipps Verein

Übungsleiter-Honorare können zurück gespendet werden

Lesezeit: < 1 Minute Einnahmen aus nebenberuflichen gemeinnützigen Tätigkeiten als Übungsleiter, Ausbilder, Erzieher, Betreuer oder vergleichbaren Tätigkeiten sind bis zur Höhe von 1.848 Euro pro Jahr steuerfrei. Spendet ein Übungsleiter diesen Gesamt- oder einen Teilbetrag hiervon zurück, kann er trotzdem eine Zuwendungsbescheinigung über diesen Betrag erhalten. Sie müssen dies als „Aufwandsspende“ aber ausdrücklich auf der Zuwendungsbescheinigung vermerken.

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Übungsleiter-Honorare können zurück gespendet werden

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Voraussetzung ist des weiteren, dass Sie eine schriftliche Vereinbarung mit Ihrem Mitarbeiter über die Honorarhöhe getroffen haben, denn die Finanzämter beachten diese Vorgänge ganz genau.

Allgemein gilt der Grundsatz:
Es muss eine rechtsgültige Forderung beim Spender vorhanden sein, auf die er dann verzichtet. Deshalb sollten Sie in Ihrer Mitgliederversammlung oder in Ihrem Vorstand auch einen Beschluss fassen, in dem klar geregelt ist, welche Ansprüche aus Honoraren Ihre Übungsleiter oder andere Helfer haben. Anderenfalls droht der Verlust der Gemeinnützigkeit. In jedem Fall sollte Ihre Organisation Aufzeichnungen und Belege über solche „Rückspenden“ für eine eventuelle Überprüfung des Finanzamtes aufbewahren (10 Jahre).

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