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Übungen zum Mentaltraining: Gedankenstopp (Teil 5)

Lesezeit: < 1 Minute Die Gedanken kontrollieren, indem man sich von destruktiven oder negativen Gedanken konsequent löst, ist eine wichtige Übung im Mentaltraining, die man "Gedankenstopp" nennt.

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Übungen zum Mentaltraining: Gedankenstopp (Teil 5)

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Die Übung geht auf eine Empfehlung des Herzchirurgen Christiaan Barnard zurück. Dieser wurde 1967 durch die erste erfolgreich verlaufene Herzverpflanzung bekannt. In seiner Übung geht es aber nicht um Organe, sondern um die Kraft der Gedanken.

Die "Gedankenstopp"-Übung ist eine Methode zur Schnellentspannung – sie kann negative Denkmuster unterbrechen und sorgt für eine schnelle Entspannung.

So gehen Sie bei der Übung "Gedankenstopp" zum Mentaltraining vor:

    Wenn Sie merken, dass Sie in Ihren negativen Gedanken gefangen sind, haben Sie mit der "Gedankenstopp"-Übung eine Möglichkeit, den Kreislauf zu unterbrechen und sich von störenden Gedanken befreien

  • Atmen Sie bewusst langsam ein und wieder aus.
  • Lassen Sie dabei Ihre Schultern nach unten sinken und entspannen Sie Ihre Hände.
  • Atmen Sie noch einmal tief ein und aus und achten Sie darauf, dass Ihre Zähne locker aufeinander liegen und der ganze Mundraum sich locker anfühlt.
  • Hilfreich es kann auch sein, wenn Sie Ihre Lippen leicht öffnen und nicht zusammen pressen.
  • Wenn Sie merken, dass sich negative Gedanken in Ihnen ausbreiten, sagen Sie zu sich selbst ein klares und deutliches "Stopp!" oder "Halt!"
  • Machen Sie noch einige tiefe Atemzüge und beenden Sie dann diese Übung.
  • PS: Qualitätsmanagement ist uns wichtig!

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