Krankheiten Praxistipps

Überflüssig: Sprühanlagen gegen Fußpilz in Betrieben

Lesezeit: < 1 Minute In vielen Waschkauen von Betrieben findet man sie immer noch: Fußduschen zur Vorbeugung gegen Fußpilz. Leider - denn sie sind aus 2 Gründen ebenso überflüssig wie schädlich.

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Überflüssig: Sprühanlagen gegen Fußpilz in Betrieben

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Zum einen reagieren nicht wenige Füße auf die versprühten Desinfektionsmittel allergisch oder zumindest mit Überempfindlichkeitsreaktionen. Zum anderen belasten die Substanzen, die gegen Fußpilz helfen sollen, die Umwelt. Falls auch in Ihren Sanitäreinrichtungen noch solche Anlagen gegen Fußpilz vorhanden sind, sollten Sie sie deshalb so schnell wie möglich ausmustern.

Die Lösung gegen Fußpilz in Ihrem Betrieb: Individuelle Hygiene

Bei Neigung zu Hautpilzerkrankungen sollten Ihre Kollegen das Risiko für Fußpilz gezielt in Eigenregie bekämpfen: vor allem durch gewissenhaftes Trocknen der Zehenzwischenräume nach dem Duschen und durch Verwendung schwach saurer "Syndets" (synthetische Detergentien): künstlich hergestellte waschaktive Substanzen ohne aggressive Bestandteile.
Für alle, die Fußpilze nachdrücklicher bekämpfen wollen (oder müssen), gibt es geeignete clotrimazolhaltige Sprays. Sie sollten allerdings nur in Abstimmung mit dem Betriebs- oder Hautarzt eingesetzt werden.
Tipp: Mit dem Fön bekommen Sie die Zehenzwischenräume am besten trocken.

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