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Top reden und präsentieren: 5 Tipps, um sofort besser zu werden!

Lesezeit: 2 Minuten Können Sie Ihre Gesprächspartner faszinieren? Sind Sie als Top-Rhetoriker bekannt? Eilt Ihnen das Image voraus, dass Ihre Präsentationen immer spannend sind, Ihre Meetings niemals langweilen? Wenn ja, dann brauchen Sie nicht weiterlesen. Wer sich jedoch beim Reden und Präsentieren verbessern möchte, holt sich hier ein paar schnelle Tipps.

2 min Lesezeit
Top reden und präsentieren: 5 Tipps, um sofort besser zu werden!

Top reden und präsentieren: 5 Tipps, um sofort besser zu werden!

Lesezeit: 2 Minuten

Einmal jährlich findet die GSA-Convention in Deutschland statt, das ist ein Kongress der besten Vortragsredner, die in der German Speaker Association, der GSA, verbunden sind. Frisch komme ich von diesem Kongress wieder, mit vielen Eindrücken und Inspirationen, die ich an Sie, liebe Leser, weitergeben möchte. Denn nicht nur für Vorträge eigenen sich diese Tipps, Sie können sie für Ihre Präsentationen nutzen, oder um einfach in Gesprächen zu beeindrucken.

Sprechen Sie Gefühle an!

Wann sind Sie am meisten bewegt? Wenn Ihre Gefühle ins Spiel kommen. Überprüfen Sie meine Aussage: Ob bei Musik, einem guten Film, einem persönlichen Gespräch oder einer Rede – immer dann, wenn unsere Gefühle angesprochen werden, bewegt uns etwas. Sorgen Sie also dafür, dass das, was Sie sagen, in anderen Menschen Gefühle weckt. Es geht also niemals um reine Information, sondern immer um die Gefühle, die ausgelöst werden. Reine Informationen langweilen.

Erzählen Sie Geschichten!

Was kann man sich dauerhaft merken? Nicht Zahlen, Daten und Fakten, sondern Geschichten. Alle Menschen lieben Geschichten. Verpacken Sie Ihre Informationen also in Geschichten, schmücken Sie Hinweise mit kleinen Beispielen aus, nutzen Sie eine bildhafte Sprache. So entsteht im Kopf Ihres Zuhörers automatisch ein „Kopfkino“, welche Sie durch Ihre Erzählungen beeinflussen.

Stellen Sie Kontakt her!

Kontakt zum Zuhörer ist das Wichtigste, denn nur so entgeht Ihnen seine Reaktion nicht. An seiner Reaktion können Sie Zustimmung oder Ablehnung zu Ihren Themen ablesen und entsprechend reagieren. Außerdem binden Sie Ihre Zuhörer automatisch ein, wenn Sie den Kontakt suchen. Für Ihre Präsentationen bedeutet dies, dass Sie auf keinen Fall selbst auf Ihre PowerPoint Folien schauen sollten. Diese sind für den Zuschauer. Ihr Blick sollte ins Publikum gehen.

Blickkontakt

Blickkontakt heißt Blickkontakt weil er Kontakt schafft. In jedem Gespräch ist er unabdingbar. Dabei spielt es keine Rolle, ob Sie im Vieraugengespräch, einem Meeting, einer Kundenpräsentation oder auf der Bühne sind: Immer sollten Sie Ihr Gegenüber ansehen. Wenn es sich um viele Menschen handelt, schauen Sie so vielen wie möglich ins Gesicht. Huschen Sie nicht nur über die Gesichter drüber, sondern versuchen Sie wirklich, Reaktion und Stimmung zu erkennen.

Nutzen Sie Ihre Stimme!

Vielen Menschen fällt es schwer, Ihre Stimme wirklich voll einzusetzen. Gerade Männer sprechen für gewöhnlich nur auf 2-3 Tönen, was ihre Sprache auf die Dauer ziemlich eintönig erscheinen lässt. Trainieren Sie also Vielseitigkeit und man wird Ihnen lieber zuhören. Sollten Sie selbst sich stimmlich unsicher fühlen, nützen Sie ein Stimmtraining oder einen Stimmcoach. Die Investition lohnt sich! Sie werden sich nicht nur selbstbewusster fühlen, sondern auch merken, dass Ihre Stimme im wahrsten Sinne des Wortes die Stimmung beeinflussen kann.

Gesten unterstreichen

Angela Merkel hält ihre Hände immer auf die gleiche Weise in einer Raute. Das sieht eingeübt aus. Nutzen Sie Ihre Hände, um Ihren Worten Gewicht zu verleihen, das Gesagte zu unterstreichen. Auf diese Weise wirken Sie präsenter. Auf einer großen Bühne verleihen Ihnen große Gesten die nötige Präsenz im Raum, im Meeting wirken Sie dadurch lebhaft und dynamisch. Aber passen Sie auf! Körpersprache ist sehr individuell, wenn Sie sich mit einer Körpersprache quälen, die Ihnen nicht entspricht, wirken Sie nicht authentisch.

Viel Spaß beim Üben!

Bildnachweis: Drobot Dean / stock.adobe.com

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