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Tomatensoße schützt vor Krebs

Lesezeit: < 1 Minute Spaghetti mit Tomatensoße sind die reinste Medizin, sagen die Italiener. Wie recht sie haben wurde jetzt wissenschaftlich bestätigt: Es liegt an der Tomatensoße. Dies betrifft nicht nur rohe Tomaten, sondern vor allem auch Spaghettisoße, Ketchup und andere Speisen aus gekochten Tomaten.

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Tomatensoße schützt vor Krebs

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Dies bestätigte jetzt eine große Studie an mehr als 47.000 Amerikanern, die das Nationale Krebsinstitut der USA Anfang März 2002 veröffentlichte. Demnach reichen schon zwei Portionen Tomatensuppe oder -soße wöchentlich aus, um das Risiko von Prostata-Krebs bei Männern um 24 bis 36 Prozent zu senken. Man geht davon aus, dass man in weiteren Untersuchungen bei Frauen bei Brust- und Gebärmutterkrebs zu ähnlich positiven Ergebnissen kommt.

Die schützende Wirkung der Tomate wird auf den Inhaltsstoff Lycopin zurückgeführt, der antioxidativ wirkt. Damit soll Lycopin die Anzahl der gefürchteten Freien Radikalen vermindern. Sie schädigen das Genmaterial der Zellen und führen zur Zellentartung.

Die Tomate kann sich in gekochter Form natürlich nur da entfalten, wo sie auch wirklich enthalten ist. Achten Sie also beim Einkaufen unbedingt auf die Deklaration der Inhaltsstoffe. Noch besser: Kochen Sie sich Tomatensoße, -suppe und Ketchup aus frischen sonnengereiften Tomaten. Dann wissen Sie, was drin ist, und es schmeckt auch besser.  

Bildnachweis: annapustynnikova / stock.adobe.com

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