Naturheilkunde Praxistipps

Tipps für Ihren gelungenen Start ins Frühjahr

Lesezeit: < 1 Minute Der nasskalte Winter ist überstanden. Es wird früher hell, und das erste Grün sprießt. Eigentlich sollte das jeden motivieren, sich morgens aus dem Bett zu schwingen und den Tag gut gelaunt zu beginnen. Leider ist häufig das Gegenteil der Fall. Viele Menschen werden gerade zu Beginn des Frühjahrs von einer unerklärlichen Schlappheit und Lustlosigkeit befallen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie trotzdem frisch in den Frühling starten.

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Tipps für Ihren gelungenen Start ins Frühjahr

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– Wenn Sie sich in den ersten Frühlingswochen schlapp fühlen, können kleine Entspannungspausen oder ein kurzes Nickerchen am Mittag helfen.

– Verzichten Sie auf zu viel Süßigkeiten. Schokolode führt zwar zu einem Serotoninanstieg, lässt aber auch den Blutzuckerspiegel zuerst stark ansteigen und dann wieder schnell absinken – dieses Auf und Ab verstärkt die Müdigkeit.

– "Dopingmittel" wie Kaffee, Schwarztee und Alkohol im Übermaß regen zwar kurzfristig an, verstärken dann aber noch Ihre Müdigkeit und entwässern obendrein.

– Baldrian- oder Melissentee am Abend helfen Ihnen zu entspannen und sorgen für erholsamen Schlaf.
– Essen Sie abends eine Kombination aus Eiweiß und Kohlenhydraten( z.B. Milch mit Honig, Vollkornkeks mit Quark und Trockenfrüchten). Das fördert die Bildung wichtiger Frühlingshormone (u.a. Serotonin).

– Saftfasten entlastet Ihren gesamten Organismus, fördert die hormonelle Umstellung und steigert damit den Tatendrang.

– Viel Bewegung an der frischen Luft, möglichst bei Sonnenschein, bringt die Vitamin-D-Produktion auf Trab und versorgt Ihre Körperzellen mit einer Extraportion Sauerstoff.

– Lassen Sie es sich rundum gut gehen, und verwöhnen Sie sich selbst: mit Ihrer Lieblingsmusik, frischen Blumen, farbenfroher Kleidung.

– Gehen Sie aktiv gegen die innere Trägheit vor: Treffen Sie sich mit Freunden zu Kino, Konzert oder zum Essen.

– Machen Sie einen Kurzurlaub in den Bergen. Über 2.000 Meter Höhe bilden sich vermehrt rote Blutkörperchen, die für den Sauerstofftransport wichtig sind.

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