Fotografie Praxistipps

Tipps für Hobbyfotografen: So schützen Sie Ihre Kamera vor Regen

Lesezeit: < 1 Minute Die meisten Hobbyfotografen schreckt schlechtes Wetter ab, denn die Kamera – und man selbst – könnten ja nass werden. Einem heftigen Wolkenbruch sollte man sein Equipment auch nicht aussetzen, aber den einen oder anderen Wassertropfen können heutige Apparate durchaus vertragen. Und wenn man beim Schutz seiner Kamera ein paar Tipps befolgt, kann man auch bei schlechtem Wetter wundervolle Fotos machen.

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Tipps für Hobbyfotografen: So schützen Sie Ihre Kamera vor Regen

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  • Den besten Schutz für Ihre Kamera bietet – einfach, aber effektiv – ein Regenschirm. Wenn Ihre Ausrüstung nicht zu schwer ist, können Sie den Schirm selbst halten. Ansonsten lassen Sie sich einfach von einem hilfsbereiten Freund „beschirmen“.
  • Stellen Sie sich mit Ihrer Kamera unter – Bäume, Vordächer, Torbögen oder Wartehäuschen findet man an vielen Orten.
  • Um ganz sicher zu gehen, können Sie Ihre Kamera mit einer Plastiktüte schützen. Schneiden Sie ein kreisrundes Loch in den Boden und stecken Sie das Kamera-Objektiv hindurch. Dann fixieren Sie die Plastiktüte mit einem Gummiband – fertig ist der perfekte Regenschutz.
  • Außerdem sollten Sie immer ein sauberes Baumwoll-Taschentuch dabei haben, um die Linse Ihrer Kamera von Regentropfen zu befreien.
  • Noch ein Tipp zur Belichtung: Die Automatik Ihrer Kamera wählt bei Aufnahmen im Regen manchmal falsche Werte aus und die Fotos werden zu hell. Um zu vermeiden, dass die dunkle Szenerie durch die Belichtungsautomatik auf ein neutrales Grau belichtet wird, korrigieren Sie die Belichtung einfach eine halbe Stufe nach unten.

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