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Symptome der Arbeitssucht: Sind Sie auch betroffen?

Lesezeit: < 1 Minute Diese Frage können Sie nur beantworten, wenn Sie genau auf die Symptome der Arbeitssucht achten. Diese werden sich nicht sofort äußern, sondern kehren meist schleichend ein bzw. Sie können sie nicht direkt zuordnen. Bevor Sie eine Odyssee durch die Wartezimmer der Ärzte unternehmen, achten Sie auf Ihr Verhalten und seien Sie ehrlich zu sich selbst.

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Symptome der Arbeitssucht: Sind Sie auch betroffen?

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Haben Sie alles im Griff?

Zunächst bleiben die Anzeichen, dass Sie süchtig nach Ihrer Arbeit sind, aus. Ganz im Gegenteil, der Betroffene fühlt sich fit und agil. Auch bei seinen Mitmenschen erweckt der fleißige und agile Kollege keine Anzeichen für ein problematisches Verhalten. Niemand glaubt, dass einer der fähigsten Mitarbeiter gerade dabei ist, die Kontrolle über sein Leben zu verlieren.

Die Symptome der Arbeitssucht beginnen sich dann einzustellen, wenn die Arbeit mehr und mehr zum Lebensinhalt des Betroffenen geworden ist. Dieser kennt plötzlich keinen Feierabend mehr. Die Arbeit wird auch am Abend und an den Wochenenden erledigt. Die Familie und die Freizeit kommen zu kurz. Wird den Betroffenen deutlich worunter sie leiden, dann bricht für viele eine Welt zusammen.

Wenn alles zuviel wird

Treten die Symptome der Arbeitssucht auf, dann heißt das, unser Körper
hat die Notbremse gezogen. Arbeitssüchtige plagen sich häufig mit
Herzbeschwerden, Bluthochdruck, Migräne oder Tinnitus. Die geliebte Arbeit muss
ruhen, denn die Symptome der Arbeitssucht zwingen zur Krankschreibung und
hoffentlich auch zum Umdenken.

Arbeitssucht als schleichende Krankheit

Grob lassen sich die Symptome der Arbeitssucht in drei Phasen einteilen.
Anfänglich werden die Symptome sich in Konzentrationsschwäche,
Verdauungsbeschwerden oder Depressionen äußern. Der Betroffene kann nicht mehr abschalten und auch nicht zur Ruhe kommen. Jeder Gedanke kreist um die Arbeit. In der kritischen Phase kommt es zu einer Verschlimmerung der Anzeichen. DieSucht äußert sich in Herzrasen oder Atemnot.

Werden diese Leiden chronisch, dann arbeitet der Betroffene rund um die Uhr und versucht sich mit Aufputschmitteln wach zu halten. Wer hier nicht gegen die schweren körperlichen Schäden vorgeht, muss mit einem Herzinfarkt oder Nervenzusammenbruch rechnen und spielt mit seinem Leben.

Die Symptome bleiben nicht unerkannt

Die Palette reicht von leichten Kopfschmerzen bis hin zum Herzinfarkt und Burnout. Symptome der Arbeitssucht sind als Alarmzeichen des Körpers zu verstehen, es besteht dringender Handlungsbedarf.

Lesen Sie auch meinen Leitartikel zum Thema Arbeitssucht:

Arbeitssucht – Wenn Arbeiten krank macht

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