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Studie: Risiken der Zahlungsabwicklung im Internet

Lesezeit: < 1 Minute Die Wirecard AG, Anbieter elektronischer Zahlungs- und Risikomanagementlösungen, und das Forschungsinstitut „ibi research“, Regensburg haben ihre aktuelle Studie zu Risiken der Zahlungsabwicklung im Internet vorgestellt. Sie beruht auf einer Online-Befragung von 290 Händlern, die Waren oder Dienstleistungen über das Internet verkaufen.

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Studie: Risiken der Zahlungsabwicklung im Internet

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Die Studie zeigt, dass Zahlungsausfälle vielen Online-Händlern zu schaffen machen. Bei jedem zehnten Unternehmen fallen demnach sogar über drei Prozent des Umsatzes aus. Besonders kritisch seien Zahlungen per Rechnung oder Lastschrift. Lückenhafte Kundendaten würden es außerdem erschweren, die Forderungen nachträglich geltend zu machen: Nur 74 bzw. 37 Prozent der Unternehmen kennen laut Studie die Festnetz- bzw. Mobilnummer ihrer Kunden, gerade einmal 35 Prozent erfassen das Geburtsdatum.
Die wenigsten Zahlungsstörungen treten gemäß der Befragung bei Zahlungen per Kreditkarte auf. Bei dieser Zahlungsweise nutzen die Unternehmen demnach auch die meisten Kontrollmechanismen: Autorisierung der Zahlung vor Lieferung (72 Prozent), Prüfziffernkontrolle der Kreditkartennummer (56 Prozent), Abfrage von Sperrlisten (36 Prozent), Ausschluss der Kreditkartenzahlung bei nicht bestandener Adressprüfung (26 Prozent) oder wenn die Einschätzung des Zahlungsrisikos zu einem negativen Ergebnis führt (17 Prozent).

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