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Stressabbau durch den Umgang mit Katzen

Lesezeit: 2 Minuten Die Damen von Jericho hielten sich schon vor rund 7000 Jahren Katzen, allerdings waren das keine Hauskatzen, sondern gezähmte Wildkatzen. Ab wann die Katze als Hauskatze beim Menschen wohnte, ist nicht genau festzulegen. Denn wenn auch der Mensch auf den Hund kam, ist eines sicher - die Katze kam zum Menschen, d. h. an sein warmes Feuer und nicht umgekehrt! Erfahren Sie hier mehr über den Stressabbau durch Katzen.

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Stressabbau durch den Umgang mit Katzen

Stressabbau durch den Umgang mit Katzen

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Jede Katze hat ihre Geheimnisse. Falls Sie schon eine Katze haben, wissen Sie, dass jede Katze, vor allem, wenn Sie nach draußen kann, ihre eigenen Wege geht und dabei nicht gestört werden will. Sie können ihr weder folgen, noch fragen, wo sie war, das wird immer ihr Geheimnis bleiben.

Kommt sie dann nach Hause, oder Sie kommen nach längerer Abwesenheit nach Hause, wird sie ihre Freude darüber zeigen und ihnen so lange um die Beine streichen, bis Sie tun, was sie will. Wahrscheinlich hat sie Hunger und erwartet einen guten Bissen. Hat sie gegessen, springt sie Ihnen auf den Schoß, gibt Köpfchen und wenn sie ganz zärtlich gesinnt ist, auch einen Kuss. Wenn das kein Stressabbau durch Katzen ist!

Das beruhigende Wesen der Katze

Es heißt, Katzenhalter leben länger und gesünder als Menschen ohne Katze. Das sagt man auch vom Hund, aber bei ihm geht es mehr um Bewegung des Menschen mit dem Hund und so sprechen doch einige Gründe dafür, dass Stressabbau durch Katzen möglich ist. Der Mensch berührt die Katze, streichelt ihr samtiges Fell, krault die feinen Öhrchen und stupst seine Nase gegen die feuchte Nase der Katze.

Die Katze liebt es, ganz nah beim Menschen zu kuscheln und ihren Kopf in die Hand des Menschen zu legen. Dieser freundschaftliche Kontakt hilft dem Menschen, sich zu entspannen, zu beruhigen und hilft beim Stressabbau durch Katzen. Es ist Tatsache, dass die Katze aufrichtig und direkt in ihrer Beziehung zum Menschen ist, zum Ausdruck bringt, was sie will und man sich daran halten kann.

Eine sanfte Therapeutin

Allein lebende Menschen mit anstrengendem Beruf oder ältere einsame Menschen profitieren vom ruhigen Wesen der Katze, sie ist weder anstrengend noch aufdringlich und tröstet bei Einsamkeit. Sie kann ohne große Mühe und Aufwand versorgt werden und strahlt einen grenzenlosen Frieden aus, wenn sie schnurrend bei Ihnen auf der Couch liegt, denn „Wer eine Katze hat, braucht das Alleinsein nicht zu fürchten“ (Daniel Defoe).

Bildnachweis: Alena Ozerova / stock.adobe.com

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