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Stress im Stau: So werden Sie gelassener

Lesezeit: 2 Minuten Es soll ja Menschen geben, die ganz bewusst die Strecken wählen, auf denen sie ganz sicher früher oder später im Stau stehen. Wenn Sie nicht zu dieser Spezies gehören, fühlen Sie sich bestimmt auch gestresst, wenn es nicht mehr weiter geht.

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Stress im Stau: So werden Sie gelassener

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Jeden Morgen auf dem Weg zur Arbeit oder zum Einkaufen in die nächste Stadt, beispielsweise. Selbst die "Schleichwege" sind verstopft und lassen tatsächlich nur noch schleichend vorwärtskommen. Ist das Wetter dann noch miserabel, droht Stress pur.

Was kann man tun, wenn man einmal in der Stau-Falle sitzt, um den Stress abzubauen? Am besten wäre etwas Bewegung. Doch genau das geht augenblicklich nicht. Schließlich sitzt man im Auto und kann nicht einfach aussteigen, um ein paar Schritte zu laufen.

Also muss man mit dem vorlieb nehmen, was man im Sitzen tun kann. Und das ist eine ganze Menge! Probieren Sie die folgenden Übungen einfach aus.

  1. Umgreifen Sie mit beiden Händen ganz fest das Lenkrad. Spannen Sie dabei Ihre Muskeln so fest es eben geht an. Zählen Sie bis 5 und lassen Sie das Lenkrad wieder los. Wiederholen Sie diese Übung viermal.
  2. Verkreuzen Sie Ihre Arme vor dem Körper und legen Sie dabei Ihre Hände auf die Schultern. Neigen Sie den Kopf so, dass Ihr Kinn auf der Brust liegt. Nun machen Sie einen ganz runden Rücken und bleiben so für einige Sekunden. Wiederholen Sie die Übung mit andersherum gekreuzten Armen.
  3. Nehmen Sie Ihre beiden Arme hoch in Richtung Autodach. Knicken Sie die Ellenbogen ein, so dass die Arme im Schultergelenk gestreckt bleiben. Räkeln Sie eine Seite nach der andern nach oben, solange es für Sie angenehm ist.
    Sollte es die Verkehrssituation zulassen, dann nehmen Sie einen Fuß vom Pedal und ziehen sie die Zehen nach oben, so dass sie zum Knie zeigen. Strecken Sie danach den Fuß der Länge nach durch. Wiederholen Sie diese Übung auch mit dem anderen Fuß.
  4. Falten Sie die Hände im Nacken. Drücken Sie die Ellenbogen soweit auseinander, wie Sie können. Richten Sie dabei den Oberkörper auf und strecken Sie die Brustmuskeln.

Diese Übungen entspannen Ihre Muskulatur. Damit senken Sie zwangsläufig Ihren Stresslevel. Ein lockerer Körper ist weniger anfällig für Stress als ein verkrampfter. 

Ein weiterer Tipp zum Stressabbau im Stau
Sorgen Sie für langsame, melodische Musik beim Warten im Stau. Schnelle Rhythmen, wummernde Bässe und grelle Gitarrensoli verstärken Ihren Stress. Laut einer Studie der Universität Liverpool bewirken softe Klänge nicht nur eine Reduktion von Stress, sondern lassen auch subjektiv die Wartezeit kürzer erscheinen.  

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