Familie Praxistipps

Stress im Familienalltag reduzieren: Fünf Tipps für Mütter

Lesezeit: 2 Minuten Oft stehen Mütter unter Dauerstress bei der Organisation des Familienalltags. Neben dem Job müssen allerlei Termine wie Kinderbetreuung, Familientreffen, Arzttermine und natürlich der Haushalt koordiniert werden. Die Nerven werden dabei permanent auf eine Zerreißprobe gestellt. Nehmen Sie sich im Alltag kleine Auszeiten.

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Stress im Familienalltag reduzieren: Fünf Tipps für Mütter

Stress im Familienalltag reduzieren: Fünf Tipps für Mütter

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Es ist eine tägliche Gratwanderung und erfordert nicht selten ausgesprochenes Organisationstalent. Viele Mütter stehen im täglichen Leben unter Dauerstress. Auch wenn sie nicht berufstätig sind, geraten sie immer wieder in Situationen, in denen sie am Rande der Überforderung stehen. Der Haushalt muss organisiert werden, Probleme mit den Kindern können nicht warten und vielleicht brauchen auch die alternden Eltern Unterstützung.

Damit Sie nicht in ein Hamsterrad geraten und irgendwann zusammenbrechen, sollten Sie sich täglich kleine Ruhepausen gönnen und so den Stress im Familienalltag
reduzieren.

Kleine Ruhepausen einplanen

Macht Ihr Kind gerade Mittagschlaf oder ist allein in ein Spiel vertieft, nutzen Sie die Zeit, um sich zurückzulehnen. Verzichten Sie einmal am Tag für etwa 15 Minuten bewusst darauf, die Wohnung zu putzen oder Wäsche zu bearbeiten und legen Sie stattdessen einfach die Füße hoch.

Kochen Sie sich einen Kräutertee, schließen einen Moment die Augen oder setzen Sie sich ein paar Minuten in die Sonne. Schon ein kleines Mittagschläfchen von zehn Minuten kann Sie erfrischen und für den Nachmittag neue Kräfte liefern.

Auf die Atmung achten

Nicht umsonst sagt man in Stresssituationen: Erstmal tief durchatmen. Versuchen Sie sich auf die Atmung zu konzentrieren, atmen ganz tief ein und etwa doppelt so lange aus. Das versorgt Sie nicht nur mit mehr Sauerstoff, sondern mindert auch die Konzentration der Stresshormone in Ihrem Körper. Gleichzeitig sollten Sie beim intensiven Atmen Ihre Gedanken über den jeweiligen Stressanlass ordnen und versuchen, in Ruhe zu einer Lösung zu finden.

Wellness zu Hause

Gönnen Sie sich regelmäßig kleine Wellnessmomente zu Hause. Nehmen Sie ein erholsames Bad, machen Sie eine Gesichtsmaske oder ein entspannendes Fußbad. Ihre Gedanken an die nächsten bevorstehenden Termine sollten Sie währenddessen versuchen auszublenden. Genießen Sie einfach die paar ruhigen Minuten und lassen Sie die Wellnessdüfte auf sich wirken.

Sport machen

Sport macht den Kopf frei und damit Platz für neue Vorhaben. Dabei müssen Sie sich nicht verausgaben. Zeitlich können Sie es sicher ohnehin nicht einrichten, regelmäßig ins Fitnessstudio oder zum Joggen zu gehen. Es reicht schon, sich jeden Tag etwas zu bewegen.

Gehen Sie mit dem Kinderwagen oder dem Hund spazieren, machen Sie mit den Kindern eine Radtour oder gehen gemeinsam schwimmen. Vielleicht finden Sie auch die Ruhe, zu Hause etwas Yoga oder autogenes Training zu machen. In jedem Fall sollten Sie täglich etwas frische Luft bekommen.

Sich selbst Glücksmomente schaffen

Wenn Sie sich ohnehin für alles verantwortlich fühlen, sind Sie auch dafür verantwortlich, dass Sie sich selbst wohl fühlen. Schaffen Sie sich so oft wie möglich ein paar Glücksmomente. Organisieren Sie gemeinsam mit Ihrer Familie Ihren persönlichen freien Nachmittag. In dieser Zeit machen Sie nur, was Ihnen Spaß macht. Gehen Sie shoppen, zum Friseur oder zur Kosmetik, pflegen Sie ein Hobby, treffen sich mit einer Freundin oder Sie setzen sich einfach irgendwo auf eine Bank und lesen in aller Ruhe ein Buch.

Bildnachweis: Africa Studio / stock.adobe.com

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