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Stress fördert Erkältungskrankheiten

Lesezeit: < 1 Minute Statistisch gesehen leiden Erwachsene an ca. 2 Erkältungen pro Jahr. Wenn Ihre Nase häufiger läuft und Ihr Hals öfter kratzt, kann das auch an zu viel Stress liegen.

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Stress fördert Erkältungskrankheiten

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Stress fördert Erkältungskrankheiten

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Erkältungskrankheiten – nicht zu verwechseln mit der gefährlicheren Grippe – werden in den allermeisten Fällen von Viren verursacht. Mehr als 150 verschiedene Arten greifen derzeit Nase, Hals und Rachen an. Bedenkt man, dass diese Viren sich zudem noch ständig verändern, kann man nachvollziehen, welche große Aufgabe das Immunsystem zu bewältigen hat.

Um der Erkältung erst gar keine Chance zu geben, sollte man auf eine gute Immunabwehr achten. Neben gesunder, vitaminreicher Kost und häufigem Händewaschen gehört dazu besonders auch die Pflege des psychischen Wohlbefindens.

Dass Stress das Immunsystem schwächt, ist mittlerweile wissenschaftlich belegt. Ron Glaser, Immunologe an der Ohio State University betont, dass körperliche und psychische Vorgänge eng miteinander verknüpft sind. Darum hat Stress nicht nur Auswirkungen auf das Herz-Kreislaufsystem, sondern auch auf die Fähigkeit unseres Körpers, Eindringlinge unschädlich zu machen.

Wenn sich also die ersten Erkältungssymptome auch bei Ihnen bemerkbar machen, gönnen Sie sich Ruhe. Eine intakte Immunabwehr ist der beste Schutz gegen Erkältungen.

Bildnachweis: Jelena / stock.adobe.com

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