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Stress adé – 5 Methoden zur Stressreduktion

Lesezeit: 2 Minuten Wie gehen Sie mit Stress um, wenn Sie sich gerade mittendrin befinden? Wie reagieren Sie mitten im Stress, wenn Ihre Nerven wie Drahtseile gespannt (oder ausgeleiert) sind? Anstatt dass Sie Schuldgefühle haben, weil Sie nicht so leistungsfähig sind, wie Sie es von sich erwarten, investieren Sie diese Energie lieber andersweitig.

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Stress adé – 5 Methoden zur Stressreduktion

Stress adé – 5 Methoden zur Stressreduktion

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Ein Hinweis, bevor Sie die 5 Methoden zur Stressreduktion lesen

Wie Sie schon gelesen haben, ist Stress immer individuell. Finden Sie daher Ihre Ursachen und setzten Sie dort an, wo Sie Ihrer Meinung nach die größte Baustelle haben. Hören Sie in sich hinein und gönnen Sie sich die Zeit, die Sie brauchen.

5 Methoden, mit denen Sie Ihren Stress reduzieren können:

  1. Erholen Sie sich und lernen Sie, sich zu entspannen! Ein banaler aber existenzieller Ratschlag, deshalb steht er auch an erster Stelle. Das können Sie über verschiedene Entspannungsmethoden (z.B. Autogenes Training, Progressive Muskelentspannung, Atemtechniken, Meditation) tun oder Sie legen bildlich gesprochen die Füße hoch und hören Entspannungsmusik, fahren übers Wochenende in die Natur, schauen eine Stunde über das Meer, lassen sich ein heißes Bad einlaufen oder Sie vereinbaren einen Kaffeeklatsch mit der besten Freundin: Was auch immer dazu beiträgt, dass Sie sich erholen. Die für Sie richtige Methode zur Entspannung baut Stresshormone ab.
  2. Denken und Fühlen: Erkennen Sie die Gedanken, die Stress in Ihnen auslösen und lernen Sie, Ihre Gedanken und Gefühle bewusst in eine positive Richtung zu steuern. 
  3. Körperliche Aktivität: Ihre mentalen Stressreaktionen müssen durch körperliche Aktivität abgebaut werden. Ob Sie das bei der Gartenarbeit tun, beim Wände streichen, Sex oder einer sportlichen Betätigung (z.B. Schwimmen, Walking, Inlineskating, Yoga oder Volleyball), ist dabei völlig Ihnen überlassen. Finden Sie eine Aktivität, die Ihnen Spaß macht und bei der Sie vielleicht sogar in eine Art Flow kommen können. Körperliche Aktivität, die Ihnen Spaß macht, baut Stresshormone ab.
  4. Lifestyle (Ernährung, Schlaf, Zeitorganisation etc.): Ein gesunder Lifestyle reduziert von Anfang an eine Übermäßige Produktion von Stress: Ernähren Sie sich gesund (wie auch immer das für Sie aussieht, ob Sie nun vegetarisch leben, auf Zucker und Kaffee verzichten: Was tut Ihnen merklich gut?); Schlafen Sie regelmäßig und ausgiebig. Gehen Sie zwischen 22 und 23 Uhr ins Bett und gönnen Sie sich ab und zu einen ganzen Tag im Schlafanzug; Verzichten Sie konsequent auf Dinge, bei denen Sie wissen, dass Sie allergisch darauf reagieren; Organisieren Sie Ihre Zeit, tun Sie eins nach dem anderen und versuchen Sie, Probleme als Herausforderungen zu sehen, für die es eine Lösung bereits gibt. Machen Sie sich klar, dass Sie so viel schaffen werden, wie Sie schaffen. Sie sind keine Maschine (und sogar die brauchen Pausen.). Setzen Sie Ziele, schreiben Sie Tagespläne (eine Pause ist ein Termin, den Sie mit sich selbst haben) und verteilen Sie die Aufgaben. Auch wichtig: Trennen Sie Arbeit und Freizeit!
  5. Soziales Umfeld: Wenden Sie sich an Menschen, denen Sie sich anvertrauen können. Verbringen Sie Ihre Freizeit mit Menschen, die Sie umarmen und Ihnen einen Tee machen, wenn Sie es gerade brauchen. Das darf natürlich auf Gegenseitigkeit beruhen. Verbringen Sie weniger Zeit mit Menschen, die Ihnen nicht guttun. Liebe und Zuneigung wirken positiv auf den Stresslevel.

Bildnachweis: EVERST / stock.adobe.com

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