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Strafen durchsetzen: Das müssen Sie in der Vereinssatzung regeln

Lesezeit: 1 Minute Es gilt generell im Leben, ganz besonders aber in Vereinen: Ein Mindestmaß an gegenseitiger Achtung und Rücksichtnahme ist unerlässlich. Für alle, die sich damit schwertun, gibt es Vereinsordnungen. Und manchmal geht es auch nicht ohne Vereinsstrafen ab, um das Fehlverhalten eines Mitglieds zu sanktionieren. Diese müssen in der Vereinssatzung geregelt werden.

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Strafen durchsetzen: Das müssen Sie in der Vereinssatzung regeln

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Wichtig für Sie: Es dürfen nur solche Vereinsstrafen verhängt werden, die in der Vereinssatzung ausdrücklich vorgesehen sind. Jedes Mitglied muss der Satzung also entnehmen können, welche Sanktionen ihm drohen, wenn es die im Verein geltenden Verhaltenspflichten missachtet.
  • In Betracht kommen insbesondere folgende Vereinsstrafen:
  • Ermahnung
  • Verwarnung
  • Verweis
  • Geldstrafe
  • Platzverbot
  • Spielverbot auf Zeit
  • Verlust eines Vereinsamts
  • Aberkennung eines Ehrenamts
  • Entzug des Stimmrechts
  • Ruhen der Mitgliedschaft
  • Ausschluss aus dem Verein

Regeln Sie in der Vereinssatzung unbedingt immer auch, welches Gremium über die Vereinsstrafe entscheidet. Das kann der Vorstand oder die Mitgliederversammlung, beispielsweise aber auch der Schiedsausschuss oder der Ehrenrat sein.

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