Naturheilkunde Praxistipps

Stiefmütterchen in der Naturheilkunde verwenden

Lesezeit: < 1 Minute Stiefmütterchen sind als Balkonpflanzen sehr bekannt und beliebt. Weniger bekannt ist die positive Wirkung des wilden Stiefmütterchens (Viola tricolor). Es lindert Husten, Halsschmerzen und Hautausschläge. Wie Sie einen Tee und Umschläge herstellen und anwenden, lesen Sie in meinem Artikel.

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Stiefmütterchen in der Naturheilkunde verwenden

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Stiefmütterchen-Tee lindert Halsschmerzen und Husten

Übergießen Sie 2 TL getrocknetes Stiefmütterchenkraut mit 200 ml kochendem Wasser. Lassen Sie den Tee 10 Minuten ziehen und gießen ihn anschließend durch ein Sieb ab.

Bei Husten trinken Sie 2 – 3 mal täglich eine Tasse Stiefmütterchen-Tee. Bei Halsschmerzen gurgeln Sie mehrmals täglich mit dem Tee.

Stiefmütterchen-Umschläge beruhigen gereizte Haut

Die Umschläge werden traditionell bei Akne und Milchschorf eingesetzt. Auch Hautausschlägen, die eine zähe gelbe Flüssigkeit absondern, werden mit den Stiefmütterchen-Umschlägen behandelt.

Zuerst bereitet man einen Tee nach obigem Rezept zu und lässt diesen etwas abkühlen. Zur Behandlung von größeren Hautausschlägen tränkt man ein Leinen- oder Baumwolltuch mit dem Tee und wringt es aus. Anschließend wird das Tuch für etwa 10 Minuten auf die betroffenen Hautpartien aufgelegt. Zur Behandlung von Milchschorf tränkt man einen Wattebausch oder eine Mullbinde mit dem Stiefmütterchen-Tee und tupft die betroffene Haut ab.

Stiefmütterchen-Umschläge sollten generell über einen Zeitraum von 4 Wochen angewendet werden, da die Heilpflanze ihre Wirkung recht langsam entfaltet.

Bildnachweis: sakura / stock.adobe.com

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