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Steifheit in den Beinen und Hüftmuskeln lindern mit Yoga

Lesezeit: 2 Minuten In diesem Artikel erfahren Sie, wie Sie sich mit der Yoga-Übung Parshvottanasana intensiv ausstrecken und Ihre Brust dehnen. Diese Übung beseitigt Steifheit, insbesondere der Beine und Hüftmuskel. Welche Wirkungen es noch gibt, und was Sie bei der Durchführung genau beachten müssen erfahren Sie beim Lesen dieses Artikels. Ich wünsche Ihnen viel Spaß und Erfolg.

2 min Lesezeit
Steifheit in den Beinen und Hüftmuskeln lindern mit Yoga

Steifheit in den Beinen und Hüftmuskeln lindern mit Yoga

Lesezeit: 2 Minuten

Hinweise zum Übungsanfang

Achten Sie bei dieser Übung vor Allem darauf, dass Ihre Schultern nach hinten gezogen sind, dies erleichtert Ihnen das tiefe Einatmen. Versuchen Sie ruhig, die Schulterblätter zusammenzuführen, ohne jedoch die Schmerzgrenze zu überschreiten. Nebenbei erwähnt, sorgt dies für eine Runde, nicht abfallende Schulterpartie, somit für eine grade, unvgespannte Haltung.

Wie bereits erwähnt, lindert die regelmäßige Durchführung dieser Yoga-Übung die Steifheit im Allgemeinen, insbesondere aber die Steifheit in den Beinen und Hüftmuskeln. Zudem werden die Hüftgelenke und die Wirbelsäule geschmeidig. Durch das Einziehen des Bauches profitieren auch die inneren Organe immens von dieser einfachen Übung.

Beim richtigen Ausführen sollten Sie eine intensive Dehnung der seitlichen Brust spüren. Am besten führen Sie diese Übung für ca. 20 Sekunden aus. Diese Dauer kann nach einer gewissen Übung auf bis zu einer Minute ausgedehnt werden.

Die Durchführung der Übung

  1. Stehen Sie zunächst mit beiden Beinen in doppelter Schulterbreite auseinander, so dass Ihre Fußspitzen so weit auseinanderliegen, wie die Fingerspitzen Ihrer ausgestreckten Arme. Nun führen Sie Ihre Handflächen in der Namaste-Stellung hinter dem Rücken zusammen, dabei ziehen Sie Ihre Schulter und Ellenbogen zusammen. Drehen Sie nun die Handfläche um, so dass Ihre zum (indischen) Gruß gefalteten Hände mit den Außenseiten der kleinen Finger zum Rücken aufliegen.
    Versuchen Sie dabei, die Fingerspitzen immer weiter in Richtung Schulterblätter zu positionieren. Atmen Sie während des gesamten Versuchsablaufs tief in den Bauch ein- und aus.
  2. Drehen Sie nun Ihren gesamten Rumpf sowie beide Beine nach rechts (etwa um 90 Grad). Atmen Sie weiterhin tief und entspannt ein und aus. Die Beine sollten gestreckt bleiben, wobei Sie darauf achten sollten, dass Ihre Kopf nach hinten gezogen ist, d.h. das Kinn leicht nach oben zeigt.
  3. Beugen Sie sich nun in Richtung Ihres rechten Knies nach vorn, atmen Sie dabei weiterhin tief ein- und aus. Strecken und dehnen Sie hierauf Ihren Rücken so gut, es geht aus. Vergessen Sie während der gesamten Übung bitte nicht, die Beine gut durchzustrecken. Am besten ziehen Sie zur zusätzlichen Streckung Ihrer Beine die Kniescheiben nach oben. Vorteilhaft ist es auch, wenn Ihr Kinn die Knie berührt.

Bildnachweis: fizkes / stock.adobe.com

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