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Spannungskopfschmerzen durch Stress: Helfen Sie sich selbst

Lesezeit: 2 Minuten Spannungskopfschmerzen und Stress gehören zusammen. Ohne, dass man es merkt, verkrampfen bei zu viel psychischem Druck die Muskeln. Besonders der Nacken- und Schulterbereich sind davon betroffen. Mit einer einfachen Übung können Sie den üblen Kopfschmerzen nicht nur vorbeugen, sondern sie auch lindern. Probieren Sie es aus.

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Spannungskopfschmerzen durch Stress: Helfen Sie sich selbst

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Spannungskopfschmerzen durch Stress: Helfen Sie sich selbst

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Spannungskopfschmerzen neigen dazu, chronisch zu werden

Viele Menschen trifft es täglich aufs Neue. Irgendwann entsteht dieses Ziehen im Kopf. Kurz danach entsteht meist ein drückender Schmerz. Mal liegt er über den Augen und mal eher am Hinterkopf. Der Griff zur Schmerztablette liegt nahe. Doch wenn Sie häufiger an Spannungskopfschmerzen leiden, ist dies keine dauerhafte Option.

Den Stress zu reduzieren, wäre eine gute Möglichkeit. Allerdings klappt das auf die Schnelle nur sehr begrenzt. Autogenes Training oder eine Meditation sind gerade unter stressigen Umständen, beispielsweise im Büro oder bei Hektik in der Familie nicht sofort durchführbar.

Eine kleine Übung beugt vor und lindert – und ist überall machbar

Setzen Sie sich gerade hin. Schließen Sie nun die Augen. Atmen Sie ruhig aus. Beim tiefen Einatmen senken Sie Ihren Kopf ruhig nach vorne in Richtung der Brust. Halten Sie den Atem an und zählen Sie bis fünf. Mit dem Ausatmen heben Sie den Kopf wieder in die Ausgangsposition.

Beim nächsten Einatmen führen Sie den Kopf, soweit es Ihnen angenehm ist, nach hinten. Zählen Sie wieder bis fünf. Danach bringen Sie den Kopf erneut in die Anfangshaltung zurück.

Setzen Sie die Übung fort, indem Sie den Kopf beim erneuten Einatmen nach rechts neigen, so dass Ihr Ohr zur Schulter zeigt. Es folgt das Zählen und das langsame Aufrichten. Bei der linken Seite machen Sie es genauso.

Der Kopf wird immer so weit gebeugt, wie es für Sie möglich ist. Sie sollten dabei jeweils einen Dehnungsreiz spüren. Durch das Einatmen wird die Streckung der Muskeln noch verstärkt. Sollten Sie Probleme mit der Nackenwirbelsäule haben, ist es besser, wenn Sie, bevor Sie die Übung durchführen, Ihren Arzt fragen.

Da Sie sich selbst am besten kennen, wissen Sie sicher ganz gut, wann der Stress so stark wird, dass Sie mit Spannungskopfschmerzen reagieren. Werden Sie darum am besten schon vorbeugend aktiv. Immer mal wieder während des Tages die Muskeln dehnen, vermindert die Gefahr. Sie werden spüren, wie angenehm entspannt sich Ihre Muskeln anfühlen.

Bildnachweis: Antonioguillem / stock.adobe.com

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