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Soziale Kompetenz bei Kindern: Mädchen sind meist einfühlsamer

Lesezeit: < 1 Minute Eine Untersuchung zur sozialen Kompetenz an 7- bis 12-jährigen Kindern ergab, dass Mädchen in dieser Altersgruppe doppelt so gute Ergebnisse erzielten wie Jungen, wenn es darum geht, Emotionen anhand von Gesichtsausdrücken zu erkennen.

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Soziale Kompetenz bei Kindern: Mädchen sind meist einfühlsamer

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Um in einer Gruppe von Kindern anerkannt zu werden, müssen Kinder ihren Ärger und ihre Aggressionen kontrollieren können. Verhaltensstudien über besonders beliebte, durchschnittlich beliebte und abgelehnte Kinder ergaben, dass beliebte Kinder erheblich weniger aggressives Verhalten zeigten als andere Kinder. Auch hier haben Mädchen oft die Nase vorn.
Wie Kinder mit Ihren Emotionen umgehen ist abhängig vom Alter. Jüngere Kinder bis zum Vorschulalter setzen dazu zwei Strategien ein:
  1. Sie können versuchen, die auslösende Situation zu verändern, z.B. einen Kompromiss auszuhandeln.
  2. Sie können die Situation verlassen, sich also zurückziehen („flüchten“).
Kinder ab dem Schulalter haben eine zusätzliche Alternative: Sie können den Versuch unternehmen, ihre Emotionen intern zu regulieren – was natürlich nicht auf Anhieb gelingt, sondern über Jahre hinweg trainiert werden muss! Das könnte z.B. bedeuten, die Situation anders zu bewerten, Verständnis für die Gegenseite aufzubringen oder sich abzulenken.
Das Mädchen besonders einfühlsam sind, ist nicht in den Genen festgeschrieben, sondern wird hauptsächlich durch Umwelt und Erziehung bestimmt. Deshalb sollten Sie gerade bei Söhnen darauf achten, soziale Fähigkeiten einzuüben.

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