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Social Media ist die Chance für Ihren Verein: Soziale Netzwerke

Lesezeit: 3 Minuten Wer kennt Sie nicht? Die Sozialen Netzwerke dieser Welt. In diesem Artikel zeige ich Ihnen, wie Sie diese effizient für Ihren Verein nutzen und damit eine gute Verbindung zu Ihren Mitgliedern aufbauen.

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Social Media ist die Chance für Ihren Verein: Soziale Netzwerke

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Facebook, studiVZ, Wer kennt wen, Lokalisten, MySpace: Um nur mal ein paar wenige, aber wohl die bekanntesten sozialen Netzwerke zu nennen. Soziales Netzwerk ist aber nicht gleich Soziales Netzwerk. Aber fangen wir einfach ganz von vorne an.

Der Ursprung von Sozialen Netzwerken war in der Tat anfänglich ausschließlich das Vernetzen von verschiedenen Personen. Dabei wurde eine Plattform interessanter, je mehr registrierte User sich in dieser virtuellen Welt tummeln. Heutzutage ist soziales Netzwerken aber viel mehr. Sie haben die Möglichkeit mit den verschiedensten Leuten innerhalb und außerhalb Ihres Netzwerks zu interagieren, eigene Beiträge zu verfassen oder andere zu kommentieren oder eine Community um eine Sache aufzubauen.

Dabei kann es sich um ein Produkt handeln, aber auch um Organisationen wie unsere Vereine. Und genau hier fängt es an für uns sehr interessant zu werden.

Soziale Netzwerke: Der große Unterschied zu Twitter
Twitter ist ein Newsblog mit dessen Hilfe Sie Nachrichten verbreiten können. Facebook zum Beispiel ist viel mehr. Die Möglichkeiten hier effizient zu sein für Ihren Verein sind um einiges größer. Sie benutzen Soziale Netzwerke, um mit Ihren Fans zu interagieren. Hier haben Sie mehrere Ebenen zur Verfügung: Text, Bilder, Videos. Alles kann interaktiv zur Schau gestellt und kommentiert werden.

Das geeignete Soziale Netzwerk aussuchen
Ich möchte hier keine Werbung für bestimmte Netzwerke machen. Es gibt aber einfach einen Klassenprimus, der genannt werden muss und den man nicht außer Acht lassen darf als Organisation, die im sozialen Netzwerk Fuß fassen möchte: Facebook! 

Der weltweite Marktführer mit mehr als 500 Millionen registrierte Netzwerker war nicht nur Vorreiter. Facebook hat meiner Ansicht auch die geeignetste Plattform für Vereine.

Der erste Schritt
Registrieren Sie sich als erstes bei Facebook. Sie können anschließend eine Fanseite für Ihren Verein erstellen. Wichtig ist, die richtigen Informationen auf die Facebook-Seite zu setzen. Was macht Ihren Verein aus? Was ist speziell? Vielleicht stellen Sie sich vor, dass Ihr Verein ein Produkt ist, das beworben werden soll. Social Media sollte aber nicht zu sehr in die kommerzielle Schiene abrutschen.

Wenn Sie nun Ihre Facebook-Seite erstellt und mit Informationen versehen haben, können nun andere User Fan von Ihrem Verein werden. Wenn Sie 25 Fans haben, besteht die Möglichkeit, sich eine kurze URL generieren zu lassen. Zum Beispiel für meine Agentur habe ich folgendes Kürzel gewählt: facebook.com/agenturbarwin.

Dies ist sehr hilfreich, da die Seite einfach schneller gefunden werden kann. Sie können diese kurze URL auch beispielsweise auf das Geschäftspapier drucken. Wieso sollen andere nicht sehen, dass Sie modern aufgestellt sind?

Richtig interagieren
Wie schon angesprochen, sind soziale Netzwerke dazu geschaffen, zu interagieren. Hier gibt es viele Möglichkeiten. Von kostenpflichtigen, wie das Programmieren und zur Verfügung stellen von kleinen Spielen, bis hin zu kostenlosen, wie das Publizieren von Youtube-Videos. Generieren Sie interessante Inhalte.

Ich kenne Fußballvereine, die laden zum Beispiel jedes Tor bei Youtube hoch und vernetzen dieses mit Facebook. Die Fans des Vereins können dann über das Tor philosophieren und kommentieren. Nur ein Beispiel einer Interaktion. Richtig effizient wird es dann, wenn Sie die Kommentare Ihrer Fans noch kommentieren.

Eine andere Idee ist es, die News auf Ihrer Homepage mit den sozialen Netzwerken zu verbinden. Direkt auf der Homepage können die Leser der News durch einen einfach Klick auf den "gefällt mir" Button ihr Gefallen bei Facebook bekunden. Dafür gibt es ein Script, das in die Vereins-Website eingebunden werden kann. Seien Sie kreativ. Abgucken ist durchaus erlaubt.

Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen
Social Media muss man lernen. Sie haben vielleicht schon gemerkt, dass es zig verschiedene Möglichkeiten gibt, die man für seinen Zweck nutzen kann. Je nachdem, was man durch Facebook und Co. bezwecken möchte. Sie werden beim ersten Versuch nicht immer und überall den totalen Durchblick haben.

Dafür gibt es einfach zu viele Facetten. Mit ein wenig Eifer und Begeisterung an neuen Medien versichere ich Ihnen aber, dass Sie schon schnell Fortschritte in der richtigen Handhabung machen werden. Wenn Sie auf Nummer sicher gehen möchten, dann schauen Sie nach einer Agentur, die Erfahrung im Social Media Bereich mit Vereinen hat.

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