Haus & Garten Praxistipps

So wird ein Zimmer kuschelig gestaltet

Es gibt viele verschiedene Gründe dafür, dass ein Zimmer kuscheliger werden soll. Vielleicht richtet man es gerade erst ein (oder renoviert) und hat eine bestimmte Vorstellung davon, wie es aussehen soll. Oder aber man möchte sich auf kältere Monate einstellen, in denen die Innenräume ein Zufluchtsort sind.

So wird ein Zimmer kuschelig gestaltet

So wird ein Zimmer kuschelig gestaltet

Aus welchem Grund man seine Wohnung auch kuscheliger machen möchte, man muss erst einmal wissen, wie es geht. Manche Menschen erledigen das so ganz nebenbei und kaufen hier mal was und da mal was. Doch viele wollen auch planen und ihre Ideen umsetzen – wie ein Zimmer richtig kuschelig wird, soll hier einmal aufgezeigt werden. 

Decken und Kissen

Die Klassiker in Sachen Kuschelfeeling sind natürlich Decken und Kissen. Sie sind weich und gut geeignet, um sich auf einen Sessel, eine Couch oder sogar auf den Boden zu setzen (oder zu legen) und einfach die Seele baumeln zu lassen. Außerdem wärmen sie dabei noch, was vor allem bei kälteren Temperaturen super ist.

Wer trotz vieler Kissen und Decken ein stilvolles Zimmer haben möchte, sollte sie unbedingt farblich abstimmen. Denn je mehr unterschiedliche Farben (oder auch Formen) zusammengefügt werden, umso unruhiger wirkt das Zimmer. Gerade bei Wohnzimmern ist das oft keine gute Idee, für Kinderzimmer kann es aber eine Option sein. Am besten schaut man sich also vor dem Kauf an, welche Kissen- und Deckenvarianten es gibt, zum Beispiel hier: Ansprechende Kuscheldecken von Zollner 24.

Richtige Möbelwahl

Dass Kuscheldecken und Co. einen Raum wärmer und gemütlicher wirken lassen, ist natürlich den meisten Menschen bekannt. Zum Kuschelfaktor gehören aber auch Möbel. Denn wer es kuschelig mag, ist mit vielen freien und glatten Oberflächen nicht gut bedient.

Glastische oder -wände wirken eher öffnend und kalt. Stattdessen sollte man auf Holz setzen, denn es lässt einen Raum natürlicher wirken. Je mehr die Naturfasern dabei zu sehen sind umso besser. Außerdem sollten statt Stühlen lieber Sessel oder sogar Sitzsäcke gewählt werden, die zum Verweilen einladen. 

Die perfekte Raumaufteilung

Möbel sollen nicht nur nach Gemütlichkeit ausgesucht werden, sie müssen auch richtig angeordnet werden. Je mehr Platz zwischen Möbelstücken herrscht, umso größer wirkt der Raum – das kann natürlich der persönliche Geschmack sein, trägt aber nicht zum Kuschelfeeling bei. Gerade für Pärchen oder Familien ist es nicht gut, wenn alle zu weit voneinander entfernt sitzen.

Deshalb sollten alle Sitzgelegenheiten zusammengestellt werden. Am besten kombiniert man den Wohnbereich noch mit einem Teppich. Auch hier gibt es tolle, gemütliche Varianten, die man sich anschauen sollte – und die mit dem Rest der Einrichtung abgestimmt werden müssen. 

Temperatur, Licht und mehr

Möbel, Raumaufteilung und Kuscheldecken sind die Grundlagen für eine gemütliche Zeit zu Hause. Aber es gibt noch weitere Details, auf die man achten sollte. Dazu gehört das Licht. Ein Dimmer für die Deckenbeleuchtung ist ideal, um den Ruhemodus am Abend einzuleiten. Alternativ kann sich für einen Deckenstrahler mit Dimmer entschieden werden. Auch Lichterketten können ein Kuschelfeeling erzeugen, vor allem, wenn sie in warmen Farben daherkommen. 

Warme Farben, die für Licht, Möbel und Accessoires geeignet sind:

  • Braun
  • Rot
  • Orange
  • rötliches Violett 
  • dunkles Gelb

Zu den weiteren Kuschelfaktoren gehören die Temperatur und Gerüche. Wohn-, Kinder- oder Gästezimmer, die gemütlich eingerichtet werden, sollten immer gut geheizt sein. Im Sommer sollten sie wiederum vor zu starkem Erhitzen geschützt werden, sonst kommt keine Entspannung auf. Angenehme Gerüche können mit Hilfe von Kerzen oder Duftstäbchen erzeugt werden. 

Zu guter Letzt ist natürlich zu erwähnen, dass das Budget eine große Rolle spielt, wenn es um die Einrichtung geht. Wer keine Kosten scheuen möchte, kann sich zusätzlichen Luxus gönnen, der dafür sorgt, dass das Kuscheln noch besser wird. Smart Homes regulieren die Temperatur des Zimmers oder notieren auf Kommando Dinge, die auf die To-Do-Liste gehören. Auch die Musikauswahl kann per Smartphone erledigt werden, so dass man nicht einmal aufstehen muss, um Stimmung zu erzeugen. 

Bildnachweis: contrastwerkstatt / stock.adobe.com

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