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So überwinden Sie Ihre Aufschieberitis

Lesezeit: 2 Minuten Jeder wird das Phänomen mit der Aufschieberitis kennen. Unangenehme Dinge werden gerne so lange aufgeschoben, bis sie schließlich erledigt werden müssen. Doch das kann schnell in Stress ausarten. Um seine Aufschieberitis überwinden zu können, gibt es jedoch ein paar einfache Tipps, die den inneren Schweinehund ein wenig überlisten.

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So überwinden Sie Ihre Aufschieberitis

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Aufschieberitis überwinden: 6 nützliche Tipps

1. Aufgaben in kleine Pakete unterteilen

Viele Aufgaben werden aufgeschoben, da sie einen sehr großen Umfang haben. Dieser schreckt natürlich ab und wir haben Angst, dass wir für die Aufgabe zu viel Zeit brauchen. Wenn die Aufgabe dann doch irgendwann angegangen wird, wird Vielen bewusst, dass sie gar nicht so schlimm war, wie zunächst vermutet. Um solchen Aufgaben den Schrecken zu nehmen, kann es sehr hilfreich sein, diese in unterschiedliche Arbeitspakete zu unterteilen. Einfach eine Liste mit den einzelnen Schritten anfertigen. Wurde ein Teil erledigt, direkt abhaken. Fertig!

2. Sich selbst belohnen

Neue Anreize für lästige Aufgaben können Sie schaffen, indem Sie sich selbst belohnen. Das funktioniert ganz einfach: Nach erledigten Aufgaben zum Beispiel mit einem Restaurantbesuch, einem Kino-Abend oder ganz schlicht mit einem guten Buch belohnen. Das sorgt für neue Motivation und Sie können ihre Aufschieberitis überwinden.

3. Für Ordnung sorgen

Wer seine Arbeitsumgebung jeden Morgen erst aufräumen muss, sei es der Schreibtisch oder der Computer-Desktop, der verliert wertvolle Zeit. Je ordentlicher die Umgebung, desto besser kann man sich auf seine Ziele und Aufgaben fokussieren und wird nicht unnötig von unwichtigen Dingen abgelenkt.

4. Unangenehme Aufgaben direkt erledigen

Damit Sie Ihre Aufschieberitis überwinden und in den Griff bekommen, sollten Sie die unangenehmsten Dinge zuerst erledigen. Viele neigen nämlich dazu, dass sie diese Aufgaben besonders lange vor sich herschieben. Ein netter Nebeneffekt: Wurde diese Aufgabe erfolgreich erledigt, dann erscheinen die anderen Aufgaben schon gar nicht mehr so schlimm.

5. Realistische Ziele setzen

Bei der Aufgabenerstellung sollten Sie sich immer realistische Ziele setzen. Wer sich zu viel vor nimmt, ist schnell frustriert, wenn nicht alles so klappt wie erhofft. Wichtig ist auch, dass Sie sich nicht zu viel Stress machen und regelmäßige Pausen einplanen. Stress kann auch perfekt mit Sportarten wie Pilates, Joggen oder Yoga abgebaut werden.

6. Nicht ablenken lassen

Wer sich zwischendurch immer wieder ablenken lässt, der braucht viel mehr Zeit für seine Aufgaben. Daher gilt: Vermeiden Sie es, sich von Freunden oder Arbeitskollegen ablenken zu lassen. Besser ist es, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren; so können Sie auch ihre Aufschieberitis überwinden und viel Zeit sparen.

Bildnachweis: lulu / Adobe Stock

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