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So kommen Sie mit Meditation zurück zur inneren Ruhe

Lesezeit: 2 Minuten Innere Unruhe, Nervosität und Unausgeglichenheit: All dies sind Anzeichen von starkem Stress. Kennen Sie das auch? Hektik, Stress, Zeit- und Termindruck bestimmen zunehmend Ihr Leben? Sie fühlen sich innerlich unruhig, schlafen vielleicht schlecht und haben keine Idee, wie Sie diesen Zustand ändern können? Erfahren Sie hier, wie Sie mit Meditation wieder zur inneren Ruhe finden.

2 min Lesezeit
So kommen Sie mit Meditation zurück zur inneren Ruhe

So kommen Sie mit Meditation zurück zur inneren Ruhe

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Eine wunderbare Methode, um zurück zur inneren Ruhe zu finden, ist die Meditation. Immer mehr Menschen integrieren diese Technik in ihr tägliches Leben und profitieren von den vielen Vorteilen, die das Meditieren mit sich bringt. Dazu gehören unter anderem:

  • Steigerung der Konzentrationsfähigkeit
  • mehr Gelassenheit
  • innere Ruhe
  • besserer Schlaf u.v.m.

Welche Arten von Meditation gibt es eigentlich?

Es gibt Meditationen in Ruhe und die sogenannten dynamischen Meditationen. Am bekanntesten sind wohl die stillen Meditationen, bei der die Übenden schweigend im Schneidersitz, halbem Lotussitz oder Lotussitz mit geradem Oberkörper sitzen. Sehr beliebt sind auch die dynamischen Meditationen, bei denen die Meditierenden in mehreren Schritten von der Bewegung (Dynamik) in die Stille kommen.

Den richtigen Einstieg finden: Tipps und Tricks für Einsteiger

Für den Anfang ist die Regelmäßigkeit wichtiger als die Länge der Meditation. Das heißt konkret: Fünf Minuten täglich meditieren bringt mehr als zweimal pro Woche eine halbe Stunde investieren. Mit zunehmender Übung werden Sie feststellen, dass Sie selbst gerne die Übungszeit verlängern möchten.

Suchen Sie sich für Ihre Meditation ein ruhiges Plätzchen in Ihrer Wohnung und sorgen Sie dafür, dass Sie nicht gestört werden.

Eine kleine Einstiegsmeditation

Setzen Sie sich mit geradem Oberkörper auf die vordere Kante eines Stuhls. Wichtig: Oberkörper gerade halten, beide Füße auf dem Boden etwa hüftbreit auseinander. Die Hände liegen locker auf den Oberschenkeln auf. Die Schultern sind ganz entspannt. Jetzt können Sie die Augen schließen und beim Atmen gedanklich von eins bis zehn zählen.

Also: Erstes Einatmen eins, erstes Ausatmen zwei, zweites Einatmen zwei, zweites Ausatmen zwei und so weiter, bis Sie bei zehn angekommen sind. Danach fangen Sie das gedankliche Zählen wieder bei eins an.

Bedingt durch das gedankliche Zählen bleiben Sie konzentriert. Wenn Ihre Gedanken abschweifen, ist das völlig normal. Gehen Sie dann einfach mit Ihrer Aufmerksamkeit wieder zum ruhigen Ein- und Ausatmen und Zählen zurück. Sie können sich für diese Übung eine Zeitschaltuhr auf fünf bis zehn Minuten stellen.

Beendet wird die Meditation, indem Sie ganz bewusst ein paarmal tief ein- und ausatmen und sich räkeln und strecken. Übrigens: Auch viele Prominente, wie zum Beispiel Richard Gere, Tina Turner und Oprah Winfrey, meditieren regelmäßig.

Bildnachweis: goodluz / stock.adobe.com

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