Gesundheit Praxistipps

So können Sie im Urlaub geistig fit bleiben

Lesezeit: 2 Minuten Wer in seinem wohlverdienten Jahresurlaub geistig faul ist, der muss mit einem IQ-Minus von bis zu 15 Punkten rechnen. Nur Sonne auf den Körper scheinen zu lassen reicht nicht! Mit welch erstaunlich einfachen Methoden wir unser Gehirn fit halten können, erfahren Sie hier!

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So können Sie im Urlaub geistig fit bleiben

So können Sie im Urlaub geistig fit bleiben

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Wer seinen wohlverdienten Jahresurlaub in der Sonne verbringt und geistig „faul“ ist, sollte an folgendes denken:

  • Zwei Wochen im Urlaub abschalten ist zwar schön, hat aber seinen Preis! Der IQ kann bis zu 15 Punkten sinken, so Psychologen aus den USA.
  • Nun gilt: Auch im Urlaub das Gehirn fit halten, mit spielerischen Freuden wie: z. B. Kreuzworträtsel lösen! Zu leichte Rätsel fordern unser Gehirn nicht genug. Zu schwere Rätsel empfinden wir als nervig und wir verlieren dann die Lust. Bei Psychologen steht das Rätsellösen hoch im Kurs. Weil hier im Gehirn sogenannte „Querverbindungen“ aktiviert werden.
  • Wissensfragen aus dem Bereich Allgemeinwissen sind ein gutes Gehirnjogging für jedes Gehirn.
  • Wer sich im Urlaub Nachrichtensendungen ansieht, kann sich hinterher aufmerksam fragen, welche Themen zum Inhalt gehörten. Menschen, die ca. 80% der Themen wiedergeben können, sind richtig gut „drauf“ und dürfen sich glücklich schätzen.
  • Schachspieler, können Partien aus Zeitungen nachspielen und sich fragen, warum gerade dieser Zug an dieser Stelle ausgeführt wurde. In vielen Zeitungen sind Problemschachdiagramme abgedruckt. Unter dem Schachdiagramm steht: Matt in 2, 3 oder mehr Zügen. Der Geist des Schachfreundes wird angeregt und ist eine Freude für jeden Schachbegeisterten!
  • Eine andere Möglichkeit ist: in der Vergangenheit herumzustöbern. Zu überlegen, wie hieß nochmal mein erster Klassenlehrer, wer war in der 4. Klasse mein Banknachbar? Welches Kennzeichen hatte das Auto unseres Nachbarn, als ich konfirmiert wurde? Auf die richtigen Antworten kommt es dabei weniger an, sondern darauf, dass durch das „Grübeln“ das Gehirn „Leistung“ erbringen muss.
  • Eine andere Möglichkeit ist: den Einkaufszettel zu Hause zu lassen. Vor dem Einkauf alles zu Hause aufschreiben und notieren, wie viele Positionen eingekauft werden sollen. Der Zettel bleibt zu Hause, sich die Positionen gut einprägen und ab in die Kaufhalle! Wenn Positionen fehlen, dann überlegen Sie in Ruhe. Wenn die Anzahl der Positionen unvollständig ist, dann gilt beim zu Hause angekommen: „Wer es nicht im Kopf hat, muss es in den Beinen haben!“

Mit solch einfachen Übungen bleiben wir fit im Kopf und vielleicht auch in den Beinen!!

Bildnachweis: djoronimo / stock.adobe.com

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