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So können Sie Ihre Haut auch im Winter gut pflegen!

Lesezeit: 2 Minuten Nicht nur Kälte und Wind machen der Haut im Winter zu schaffen. Besonders der Unterschied zwischen Drinnen und Draußen lässt die Haut spröde und trocken werden. Darum sollten Sie ihr ein wenig mehr Pflege gönnen. Erfahren Sie hier mehr.

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So können Sie Ihre Haut auch im Winter gut pflegen!

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So können Sie Ihre Haut auch im Winter gut pflegen!

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Der Winter bedeutet für die Haut blanken Stress. Im Haus strapaziert die trockene Heizungsluft die Elastizität, draußen entzieht kalter Wind der Haut Feuchtigkeit. Zusätzlich muss sie immer wieder unterschiedliche Temperaturen ausgleichen. Es juckt und spannt und Sie fühlen sich nicht mehr so recht wohl in Ihrer Haut. Unterstützen Sie sie, indem Sie auf reichhaltigere Pflegeprodukte zurückgreifen.

Naturbelassene Öle in Cremes geben der Haut, was sie braucht

Im Gegensatz zu den leichten Cremes im Sommer, dürfen Produkte bei der winterlichen Pflege einen höheren Fettanteil haben. Achten Sie dabei auf hochwertige Bestandteile. Jojobaöl ist hervorragend dafür geeignet, juckende Haut zu beruhigen. Gerade die trockene Heizungsluft führt dazu, dass die oberste Hautschicht schuppig wird. Cremes mit Jojobaöl versorgen Ihre Haut nicht nur mit dem nötigen Schutz, sondern nähren sie gleichzeitig durch die enthaltenen Vitamine A und F.

Auch Pflegemittel mit Mandelöl wirken gegen winterlich spröde Haut. Dieses Öl vertragen auch viele Allergiker gut. Es besänftigt irritierte Haut und spendet neue Widerstandskraft.

Wenn es draußen so richtig friert, ist eine Creme mit Urea und Glycerin genau richtig. Beide Stoffe bilden eine Wärmeschutzbarriere und verhindern damit das Austrocknen. Glycerin ist darüber hinaus in der Lage, Feuchtigkeit für eine Weile zu speichern. Lesen Sie einfach einmal in der Zutatenliste Ihrer persönlichen Pflegeprodukte nach. Viele Cremes enthalten bereits diese Bestandteile.

Was Sie bei der Reinigung beachten sollten

Normale Seife ist für zarte Gesichtshaut im Winter tabu. Sie zerstört die natürliche Fettschicht. Dadurch kann einerseits noch mehr Feuchtigkeit verloren gehen, andererseits wird die Haut angreifbar für Bakterien. Greifen Sie lieber zu rückfettenden Reinigungsprodukten. Besonders sinnvoll sind solche Mittel, die den Säureschutzmantel der Haut unterstützen.

Sanfte Peelings fördern die Durchblutung

Trockene Winterhaut wirkt oft fahl und blass. Das liegt an den abgestorbenen Hautschüppchen, die sich im Winter deutlich häufiger auf der Haut ablagern. Ein sanftes Peeling lässt die Haut frischer aussehen. Zudem kann sich durch die bessere Durchblutung die Haut selbst regenerieren. Hinterher unbedingt Creme auftragen.

Vergessen Sie nicht den UV-Schutz für Ihre Haut

Die Wintersonne ist gar nicht ohne. An klaren Tagen kann die Sonne selbst im Winter die Haut schädigen. Bei Eis und Schnee reflektiert das Licht und verstärkt sich weiter. Benutzen Sie ein Sonnenschutzmittel, das speziell auf den Winter abgestimmt ist. Es enthält weniger Feuchtigkeit, dafür jedoch mehr Fett.

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Bildnachweis: paultarasenko / stock.adobe.com

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