Homöopathie Praxistipps

So können Sie die körperliche Belastung der Antibabypille mit Schüßersalzen verringern

Lesezeit: 2 Minuten Nach der Geburt bzw. vor dem Geschlechtsverkehr sollten sich die Frauen bereits Gedanken über die Verhütung machen. So kommt die Anti-Baby-Pille genauso in Betracht, wie einer der anderen Verhütungsmethoden. Mit dem richtigen Einsatz der Schüßlersalze kann die körperliche Belastung des Stoffwechsels der Frau bei Einnahme der Kontrazeptiva ("Pille") verringert werden.

2 min Lesezeit
So können Sie die körperliche Belastung der Antibabypille mit Schüßersalzen verringern

So können Sie die körperliche Belastung der Antibabypille mit Schüßersalzen verringern

Lesezeit: 2 Minuten

Viele Frauen sind heute immer noch der Meinung, dass sie solange sie das Kind stillen, nicht schwanger werden können. Dies ist ein Trugschluss. Also sollten sich beide Partner Gedanken über eine effektive Verhütungsmethode machen. Es sei denn, dass die Frau noch schnell ein weiteres Kind haben möchte.

So sollte sich die Frau genau überlegen, ob sie gleich wieder Schwanger werden möchte, denn jede Schwangerschaft und Geburt zerrt an den Kräften des weiblichen Organismus und gleichzeitig auch an der Seele der Frau.

Sollte sich die Frau mit ihrem Partner und einem fundierten einfühlsamen Beratungsgespräch mit dem Frauenarzt wieder für den Einsatz der Antibabypille entscheiden, so tut sie gut daran, sich mit den biochemischen Mineralsalzen nach Dr. med. W. H. Schüßler genau auseinander zu setzen.

So stellt zwar die Antibabypille eine fast 100-%-tige Verhütungsmethode dar, jedoch sollte vor Einnahme der Kontrazeptiva ein Untersuchungs- und Beratungsgespräch mit dem Frauenarzt Ihres Vertrauens vorab vereinbart und eingehalten werden.

So kann es vorkommen, dass eine hormonelle Empfängnisverhütung nicht ratsam bei Erkrankungen der Leber sein kann. Denn die sogenannte „Pille“ greift direkt in den Leberstoffwechsel ein und hierbei sollte die Leber völlig gesund und funktionstüchtig sein. Dies kann jedoch mittels klinischer Untersuchung beim Gynäkologen mit Ultraschall, Tastbefund und auch Blutanalyse genau abgeklärt werden.

Jedoch kann die Frau durch die Einnahme der biochemischen Mineralsalze nach Dr. med. W. H. Schüßler den Stoffwechsel der Leber und auch andere Organsysteme positiv beeinflussen. So kommt die hier aufgeführte Biochemie nach Dr. med. W. H. Schüßler wie folgt bei der Einnahme der Antibabypille zum Einsatz:

Nr. 1 Calcium fluoratum D12 (Schutzmittel der Organe und Kontrolleur der Funktionalität)

Nr. 2 Calcium phosphoricum D6 (Blutreinigungsmittel, hormoneller Grundregulator)

Nr. 4 Kalium chloratum D6 (Betriebsstoff aller Drüsen im Körper, bindet außerdem die chemischen Gifte und leitet sie zur Leber)

Nr. 6 Kalium sulfuricum D6 (Leberschutz- und Leberfunktionssalz)

Nr. 9 Natrium phsophoricum D6 (reguliert den durch die Antibabypille entstehenden Säureüberschuss und leitet ihn über die Harnwege aus)

Nr. 10 Natrium sulfuricum D6 (Entschlackungs- und Ausleitungsmittel über Leber und Dickdarm – Regulation der abbauenden Flüssigkeit im Organismus)

Nr. 13 Kalium arsenicosum D12 (harmonisierende Hormonregulation von Schilddrüse, Nebennieren und auch Keimdrüsen)

Nr. 21 Zincum chloratum D12 (Funktionsmittel der Keimdrüsen und hilft beim Säure-Basen-Gleichgewicht mit).

Dosierung der oben aufgeführten biochemischen Mineralsalze:

Die Frau stellt sich bitte ein biochemisches Mixgetränk bestehend aus der Nr. 1, Nr. 2, Nr. 4, Nr. 6, 10 und 13 her. Hierzu nimmt sie 1 l stilles Mineralwasser (oder auch Leitungswasser, wenn dieses nicht belastet ist) und löst darin jeweils 5 Tabletten der genannten Schüßlersalze auf.

Nun trinkt sie jeweils nachdem sie die Flasche Wasser mit den biochemischen Mineralsalzen vorher geschüttelt hat, schluckweise über den Tag verteilt das Mineral-Mix-Getränk. Für ein gutes Wohlbefinden und der richtigen Funktionalität des Körpers und seine Organe trinkt sie dieses Mixgetränk solange sie die Antibaby-Pille einnimmt.

Die Nr. 9 und 21 nimmt sie jeweils mit 5 Tabletten lutschend vor dem Zubettgehen ein. Hiermit wird der Säure-Basen-Haushalt über Nacht harmonisiert und die Nieren müssen sich bei der Ausscheidung und deren Ausfilterung über das Nierengewebe (Glomerulus = Filtereinheit der Nieren) nicht so anstrengen.

Bildnachweis: Brigitte Meckle / stock.adobe.com

PS: Qualitätsmanagement ist uns wichtig!

Bitte teilen Sie uns mit, wie Ihnen unser Beitrag gefällt. Klicken Sie hierzu auf die unten abgebildeten Sternchen (5 Sternchen = sehr gut):