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So können Führungskräfte Ihre gestressten Mitarbeiter unterstützen

Lesezeit: 2 Minuten Als verantwortungsvoller Chef sollten Sie besonders Ihre gestressten Mitarbeiter unterstützen, damit diese kein Burn-out-Syndrom bekommen. Nehmen Sie sich nicht nur die Zeit für ein persönliches Gespräch, sondern lernen Sie, wie Sie aktiv Ihre Mitarbeiter unterstützen können. Nehmen Sie sich daher ausreichend viel Zeit für die Mitarbeiterführung.

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So können Führungskräfte Ihre gestressten Mitarbeiter unterstützen

So können Führungskräfte Ihre gestressten Mitarbeiter unterstützen

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Beachten Sie, dass einige Mitarbeiter Ihnen nie einen Wunsch abschlagen würden und somit alle Arbeiten übernehmen, die Sie ihnen zuteilen. Sie müssen daher gestresste Mitarbeiter erkennen und dann das Arbeitspensum ein wenig reduzieren, wenn Sie diese Mitarbeiter unterstützen möchten. Achten Sie dabei aber darauf, dass sich kein anderer Mitarbeiter falsch behandelt oder übervorteilt fühlt.

Sie sollten es auch vermeiden, dass alle anderen Angestellten mitbekommen, dass Sie der Meinung sind, dass ein bestimmter Mitarbeiter gestresst oder überarbeitet ist. Derartige Situationen sind für Sie sicherlich nicht einfach zu bewältigen, Sie benötigen viel Fingerspitzengefühl und Sensibilität, wenn Sie gestresste Mitarbeiter unterstützen möchten.

Sorgen Sie für ausreichend lange Pausen

Nicht nur gestresste Mitarbeiter, sondern alle Angestellten brauchen ausreichend lange Pausen. Sie sollten daher alle Mitarbeiter unterstützen und nicht nur ausschließlich gestresste Angestellte. Sie schützen durch eine faire Arbeitsaufteilung und ausreichend lange Pausen alle Mitarbeiter vor einem Stresssyndrom. Ein weiterer Vorteil bei dieser Art der aktiven Hilfe liegt darin, dass Sie dadurch auch langfristig die Arbeitskraft aller anderen Mitarbeiter schützen. Niemand kann Ihnen dann vorwerfen, dass Sie einem Mitarbeiter mehr Freiheiten bieten als allen anderen.

Rechnen Sie bei Ihren Angestellten nicht mit Mitgefühl für den gestressten Kollegen, wenn diese erfahren würden, dass ein Mitarbeiter von ihnen unter einem Stresssyndrom leidet, dann würden sie diesen überreden zum Arzt zu gehen, um sich für einen längeren Zeitraum krankschreiben zu lassen.

Denken Sie über Umstrukturierungen nach

Um einen gestressten Mitarbeiter unterstützen zu können, dürfen Sie die anderen Mitarbeiter nicht zusätzlich belasten. Sie bräuchten dann nicht lange zu warten, bis andere Mitarbeiter ebenfalls gestresst wären. Viel eher sollten Sie an Umstrukturierungen denken. Vielleicht stellen Sie eine Halbtagskraft zusätzlich ein, damit alle Mitarbeiter gleichmäßig entlastet werden können.

Sie sollten daher immer den täglichen Arbeitsaufwand im Auge haben, und die Mitarbeiter, die Ihnen zur Verfügung stehen. Steigt der Arbeitsaufwand stetig an, lassen sich Umstrukturierungen oft nicht mehr verschieben. Sie sollten auf keinen Fall riskieren, dass auch weitere Angestellte gestresst sind.

Fördern Sie den Teamgeist

Studien haben gezeigt, dass Stress durch ein funktionierendes Team viel besser abgebaut werden kann, als wenn alle Angestellten als „Einzelkämpfer“ arbeiten. Als verantwortungsvoller Chef sollten Sie daher den Teamgeist unter Ihren Mitarbeitern stärken, damit Stresssymptome bald der Vergangenheit angehören. So brauchen Sie nicht nur einzelne gestresste Mitarbeiter unterstützen, sondern Ihr Team. Zusammen sind Sie stärker und leistungsfähiger.

Versuchen Sie daher einmal umzudenken, um die Arbeit im Team besser fördern zu können. Sie selbst profitieren davon am meisten.

Bildnachweis: prachid / stock.adobe.com

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