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So funktioniert die Schlaganfallnachsorge mit Vitalpilzen

Lesezeit: 3 Minuten Nach einem erlittenen Apoplex kommt es auf jede Minute an. Es sollte schnellstens medizinische Hilfe gerufen werden und die Betroffenen sollten auf eine Stroke-Unit-Abteilung des Krankenhauses verlegt werden. Nach der Lyse-Therapie kann sofort mit den entsprechenden Vital-Heil-Pilzen und einer Bewegungstherapie begonnen werden. Sie enthalten wichtige Biovitalstoffe.

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So funktioniert die Schlaganfallnachsorge mit Vitalpilzen

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Die Vitalpilze enthalten eine Reihe wichtiger Biovitalstoffe. Durch diese essentiellen Biovitalstoffe kann bereits vorbeugend und auch nach erlittenem Schlaganfall sehr gut behandelt werden. So können diese den Blutdruck und gleichzeitig den Fettstoffwechsel positiv auf natürliche Weise beeinflussen.

Folgende Vitalpilze haben sich praxismäßig bei der Nachbehandlung von Schlaganfall-Patienten sehr bewährt:

ABM (Agaricus blazei Murrill) – Mandel- oder Sonnenpilz genannt

(Biovitalstoffe: Mineralien wie Kalium, Kalzium, Magnesium, Phosphor, Spurenelemente wie Silizium und Eisen und Vitamine des B-Komplexes, Proteine wie Glykoproteine und Polysaccharide) und das wichtige Adenosin, welches die Viskosität verbessert und die Gefäße erweitert.

Diese Biovitalstoffe regulieren neben dem Blutdruck auch noch zusätzlich den Cholesterinspiegel im Blut. Hiermit wird bestehende Arteriosklerose positiv beeinflusst und Thrombosen vorgebeugt.

  • Reishi (Glänzender Lackporling auch Pilz der Unsterblichkeit genannt)

(Biovitalstoffe: Ganodermiksäuren (Triterpene) und Polysaccharide wie Heteroglucane und Glucane, Kohlenhydrate, Protein und Fette, Vitamine wie Ergosterin (Provitamin D3), Mineralien wie Kalzium, Magnesium, Zink, Mangan, Eisen, organisches Germanium und Kupfer).

Durch seine wichtigen Biovitalstoffe senkt es nicht nur den Blutdruck, sondern auch das  Gesamtcholesterin im Blut. Verbessert die eine verbesserte Sauerstoffsättigung im Blut und gibt dem Herzen dadurch eine verbesserte Funktionsleistung. Hat eine positive Wirkung auf das gesamte Vegetativum (Nervensystem). Bekämpft durch seine antientzündliche Wirkung direkt die Arteriosklerose.

  • Shiitake-Pilze 

(Biovitalstoffe: Vitamine wie Folsäure und Vitamin B6, Provitamin D, Mineralien wie Eisen, Kalzium, Kalium und Zink, organische Substanzen wie Glutamin-Verbindungen, lebenswichtige Aminosäuren, Polysaccharide wie Lentian und Alkaloide)

Reguliert mit seinen Biovitalstoffenden Fettstoffwechsel und baut somit auch Arteriosklerose in den Blutgefäßen ab. Hebt den HDL-Cholesterinspiegel im Blut an und senkt das schädliche LDL-Cholesterin auf ein Minimum ab. Somit kann die Arteriosklerose bereits im Grundsatz behandelt werden.

Liegen bereits Durchblutungsstörungen und/oder Ödeme vor, so können die oben aufgeführten Vitalpilze mit dem Cordyceps sinensis (Chinesischer Raupenpilz) und Polyporus umbellatus (Eichhase) zusätzlich kombiniert werden.

Der Cordyceps greift regulierend sanft in den hormonellen Kreislauf ein, sodass die betroffene Person sich wieder entspannen und beruhigen kann. Des Weiteren gibt er dem Nierenparenchym (Nierenarbeitsgewebe) und den Nebennieren, die sich auf den Nieren befinden, genügend Energie, um eine ordnungsgemäße Hormonleistung durchführen zu können.

Eines der wichtigsten Vital-Heil-Pilze stellt der Hericium erinaceus, der so genannte Igelstachelbart dar. Mit seinen wissenschaftlich nachgewiesenen Biovitalstoffen, bestehend aus reichlich Kalium, Zink, Eisen, organisches Germanium, Selen, Phosphor, jedoch wenig Natrium besitzt er eine hervorragende positive Eigenschaft auf das Blut und somit auf dem gesamten Organismus.

Mit seinen insgesamt 19 freien Aminosäuren sind alle 8 wichtigen Aminosäuren, die für den Menschen essentiell sind, enthalten. Des Weiteren wurden zahlreiche Polysaccharide und Polypeptide wissenschaftlich festgestellt, denen eine sehr gute Heilwirkung zugeschrieben wird.

Durch die oben aufgeführten Biovitalstoffe einschließlich der Aminosäuren haben chinesische Wissenschaftler festgestellt, dass sich das Nervengewebe nach einer längeren Einnahme dieses Hericium erinaceus wieder regenerieren kann. Hierfür ist der Inhaltsstoff Erinacine, ein Eiweiß namens NGF (nerve growth factor) verantwortlich zu machen.

Er ist für die Entwicklung und Erhaltung wichtiger Nervenzellen gerade im Gehirn wichtig. So kann dieser Vital-Heil-Pilz die Regeneration der Gehirnnervenzellen begünstigen und eine adjuvante Behandlung bei allen neuronalen Erkrankungen, wie auch Morbus Alzheimer, Demenz oder auch Morbus Parkinson erfolgreich eingesetzt werden.

Mit seinen natürlichen stimmungsaufhellenden Wirkungen auf die Psyche und seinen hervorragenden positiven Wirkungen auf Nervosität und Schlafproblemen sei noch nebenbei hingewiesen. Ergänzend kann aufgezeigt werden, dass er mit seinen Biovitalstoffen eine lipidsenkende Wirkung hat. Es wird damit der Cholesterin- und Fettstoffwechsel und der Gesamt-Cholesterinblutspiegel positiv beeinflusst. Hiermit wird das Risiko der Arteriosklerose auf ein Minimum reduziert.

Von den oben aufgeführten Vital-Heil-Pilzen sollte nach einem erlittenen Apoplex gegen die Grunderkrankung der Hericium, ABM, Reishi mit jeweils 3 x täglich 1 Pulver-Kapsel, bestehend aus Pulver und Extrakt der gesamten Pilze, in der ersten Woche begonnen werden. Sollten Sie nach der Einnahme der ersten Wochen beschwerdefrei sein, es können sich Entgiftungserscheinungen wie Magendruck, Kopf- und auch Zahnschmerzen einstellen.

Ist dies der Fall sollte man mindestens eine Woche aussetzen und nach wieder mit der Dosierung der ersten Woche beginnen. Ist man dann beschwerdefrei, kann eine Steigerung von 2 Kapseln, 1 morgens und 1 abends, begonnen werden. Bei dieser Medikation sollte man dann über eine längere Zeit bleiben.

Darüber hinaus hat sich eine Bewegungstherapie z.B. mit Tai Chi-Übungen und auch Brain-Gym-Übungen praxismäßig bei uns sehr bewährt. Es handelt sich hierbei um koordinierte Bewegungsabläufe, die bei Halbseitenlähmung oder anderen nervalen Beschwerden erfolgreich eingesetzt werden. Mit diesen Übungen sollte so früh wie eben möglich begonnen werden. Denn nur somit hat der Betroffene eine Möglichkeit sich wieder schnellstens in den Alltag zu integrieren.

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