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So decken Sie als Veganer Ihren Vitamin B12 Bedarf

Lesezeit: < 1 Minute Da Vitamin B12 (Cobalamin) nur in tierischen Lebensmitteln vorkommt, ist es für Veganer nicht möglich, den Bedarf über die Ernährung zu decken. Vegetarier, die Milchprodukte und Eier konsumieren, haben dieses Problem nicht. Aber auch für Veganer gibt es Möglichkeiten, den Bedarf an Vitamin B12 zu decken.

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So decken Sie als Veganer Ihren Vitamin B12 Bedarf

So decken Sie als Veganer Ihren Vitamin B12 Bedarf

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Vielen Lebensmitteln werden bereits Vitamine zugesetzt

Das Vitamin B12 kann synthetisch hergestellt werden. Somit ist eine alternative Zufuhr möglich. Viele Nahrungsmittel sind bereits mit Vitamin B12 angereichert. In der Zutatenliste finden Sie das Vitamin B12 unter dem Namen Cobalamin.

Milchersatzprodukte, wie beispielsweise Sojaprodukte oder Reismilch, gibt es mittlerweile auch mit Vitamin B12 angereichert. So können Veganer also Ihre Vitamin B 12 Bedarf abdecken.

Vitaminpräparate können Veganern auch helfen

Der tägliche Bedarf von Veganern an Vitamin B12 kann auch über Vitaminpräparate gestillt werden. Im Handel erhältlich sind Mittel, die speziell auf den Bedarf für Veganer zugeschnitten sind.

Der tägliche Bedarf an Vitamin B12

Pro Tag sollten etwa 2-3 Mikrogramm Vitamin B12 aufgenommen werden. Der Körper ist in der Lage sowohl in der Leber als auch in der Muskulatur Vitamin B12 zu speichern. Das Depot reicht für etwa 3 Jahre. Etwaige Mangelerscheinungen treten daher erst relativ spät auf.

Erste Anzeichen können Müdigkeit, Blässe, Leistungsminderung, depressive Verstimmung oder Missempfindungen wie Kribbeln oder Taubheit in den Extremitäten sein. Ein langfristiger Mangel kann irreparable Schädigungen an den Nerven hinterlassen und zu Lähmungen führen. Weitere Auswirkungen sind Verwirrtheitszustände und Depression.

Die Versorgung mit Vitamin B12 bei veganer Ernährung ist ein wichtiger Punkt, der in jedem Falle beachtet werden sollte. Veganer und auch Vegetarier sollten regelmäßig den Versorgungszustand ihres Körpers beim Arzt untersuchen lassen.

Bildnachweis: andriano_cz / stock.adobe.com

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