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So bleibt der Dresscode kein Geheimnis2 min read

Reading Time: 2 minutes Bei Einladungen finden sich oft Angaben zur gewünschten Kleidung der Gäste. Dieser Dresscode ist nicht immer klar. Darum haben wir für Sie zusammen gestellt, was die einzelnen Begriffe genau bedeuten.

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So bleibt der Dresscode kein Geheimnis

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Eher zu wenig als zu viel

Es gibt kaum etwas Peinlicheres, als bei einer Einladung übertrieben gestylt zu sein. Zu einem abendlichen, lockeren Event mit riesiger Robe zu erscheinen, macht einfach keinen guten Eindruck. Damit Ihnen das nicht passiert, sollten Sie lieber under- als overdresst sein. Ein paar allgemein übliche Richtlinien helfen Ihnen, stets richtig gekleidet zu sein.

Casual – lässig bei Freizeit-Events

„Casual“ bedeutet einfache Freizeitbekleidung. Gartenfeste oder Grillpartys sind typische Anlässe, bei denen Sie sich auf diese Weise kleiden. Etwas eleganter geht es beim „smart casual“ zu. Man trägt ihn bei Feiern nach der Arbeit, bei Geschäftsjubiläen oder nicht allzu konventionellen Gelegenheiten, die zwischen Business und Freizeit angesiedelt sind. Am besten sind Sie mit einem Kleid und passenden Pumps ausgestattet. Das Make-up ist dezent.

Cocktail oder Party – feine Unterschiede bei ähnlichen Gelegenheiten

Bekommen Sie eine Einladung mit dem Hinweis „Cocktail“, sollten Sie Ihren Schrank nach knielangen Kleidern durchforsten. Es darf durchaus modebewusst und ausgefallen sein. Natürlich passt auch das kleine Schwarze – dann aber aufgepeppt mit schönen Accessoires. Wichtig ist, dass entweder das Kleid oder der Schmuck auffallen sollen. Beides gleichermaßen üppig wäre ein Fauxpas.

„Party“ ist eine weitere Stufe der Eleganz. Hier kann man zeigen, was die Mode hergibt. Stellen Sie sich Carrie Bradshaw bei „Sex and the City“ vor und Sie bekommen eine Idee, von dem, was man tragen kann. Darum modisch, glamourös, frech, und fashionabel was das Zeug hält.

„Black Tie“ oder „White Tie“ – mit Krawatte zum Ball?

Natürlich nicht. Auch wenn es die Begriffe suggerieren. Beide stehen für Abendkleidung. Bei „Black Tie“ ist das lange Abendkleid obligatorisch. Es kann einen aufregenden Ausschnitt oder freie Schultern haben. Am Beginn des Abends sollte jedoch unbedingt eine Stola oder ein kleines Jäckchen getragen werden. Auch ein Abend-Make-up gehört unbedingt dazu.

Richtig pompös wird es mit „White Tie“. Hier findet man die große Abendrobe. Dazu sollte man lange Handschuhe tragen. Außer beim Essen, behält man diese während des Abends an. Die Haare müssen zu einer Hochsteckfrisur gestylt werden. Offenes Haar ist ein No-go. In der Regel tragen die Damen echten Schmuck.

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