Computer Praxistipps

Sicher im Netz unterwegs: So schützen Sie Ihren Computer

Lesezeit: 2 Minuten Hacker und Betrüger haben im Internet derzeit Hochkonjunktur. Nie war es einfacher, an die Passwörter von unbedarften Internetnutzern zu kommen oder deren Rechner mit Schadsoftware zu infizieren. Doch wenn Sie beim Surfen im Netz ein Mindestmaß an Vernunft an den Tag legen und Ihren Computer mit entsprechender Software so gut wie möglich schützen, sind Sie auf der sicheren Seite. Erfahren Sie hier, wie Sie sicher im Netz unterwegs sind.

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Sicher im Netz unterwegs: So schützen Sie Ihren Computer

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Vor allem Gelegenheitssurfer unterschätzen meist die Gefahren, die im Internet lauern und verzichten entweder ganz auf Gegenmaßnahmen oder wiegen sich nach der Installation eines beliebigen Virenschutzprogramms in trügerischer Sicherheit. Doch nicht jeder Virenschutz ist effektiv und man ist sicher im Netz unterwegs
. Um die wirklich sicheren Programme zu finden, empfiehlt sich ein Blick auf die regelmäßigen Berichte von unabhängigen Antivirenportalen wie etwa av-test.org.

Dabei lässt sich feststellen, dass ein guter Virenschutz nicht immer teuer sein muss. Bereits kostenlose, meist werbefinanzierte Programme bieten in der Regel einen Schutz vor Viren und anderer Schadsoftware, der für die meisten Nutzer völlig ausreichend ist.

Vielsurfer sollten dennoch zu einer kompletten Suite eines großen Herstellers greifen, denn diese Angebote beinhalten nicht nur einen wirkungsvollen Virenschutz, sondern schützen den Nutzer auch vor anderen Gefahren im Internet. Beispielsweise können gesicherte Verbindungen etwa beim Online-Banking in einer sicheren Sandbox aufgebaut werden, auf die Angreifer keinen Zugriff haben. 

Durch Vernunft sicher im Netz unterwegs

Ein durch Antivirensoftware ausreichend geschützter Computer macht das Leben zwar schon viel einfacher, reicht alleine jedoch nicht aus. Das größte Sicherheitsrisiko im Internet ist nach wie vor der Nutzer selbst. Es werden immer perfidere und ausgefeiltere Maschen der Internetbetrüger bekannt, die ohne die unbewusste Mitwirkung der Internetnutzer nicht möglich wären.

So gehört es mittlerweile zwar schon zum Standardwissen, dass Anhänge in unbekannten E-Mails nicht geöffnet werden sollten, von den neuen Methoden bekommt der Nutzer dagegen überhaupt nichts mehr mit. Beispielsweise stellen die Betrüger gefälschte Webseiten ins Netz, die etwa den Internetseiten von Banken täuschend ähnlich sehen und oft nicht einmal von Profis auf den ersten Blick als Fälschung entlarvt werden können.

Geben Sie hier nun Ihre Daten ein, geraten diese in falsche Hände und können missbraucht werden. Deshalb sollten Sie sich vor allem vor der Eingabe eines Passworts versichern, dass Sie sich tatsächlich auf der echten Seite befinden. Auch hier können die Antivirenprogrammpakete helfen.

Darüber hinaus sollten Sie für mehrere wichtige Seiten niemals das gleiche Passwort verwenden. Denn wenn dieses gestohlen wird, haben die Täter sofort Zugriff auf Ihre gesamte Onlineidentität. Ein Hort für Schadsoftware sind übrigens Tauschbörsen, über die illegale Medien und Software verteilt werden. Solche Angebote sollten Sie deshalb meiden oder nur mit allergrößter Vorsicht nutzen.

Prüfen Sie also immer Ihre Virenschutz-Software, damit Sie sicher im Netz unterwegs sind.

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