Lebensberatung Praxistipps

Selbstmanagement: Tipps zur Aufbewahrung der Fotos

Lesezeit: < 1 Minute Wenn Sie feststellen, dass Sie in bestimmten Bereichen die ideale Ordnung wahrscheinlich niemals dauerhaft herstellen werden, geben Sie's auf, und überlegen Sie sich eine akzeptable Alternative. Ein typisches, leidiges Beispiel: Fotos. Wenn die seit zehn Jahren darauf warten, von Ihnen in Alben geklebt zu werden, und sich daran wohl auch in Zukunft nichts ändern wird, geben Sie die Albenidee auf und suchen Sie Alternativen, wie Sie Ihre Fotos aufbewahren können.

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Selbstmanagement: Tipps zur Aufbewahrung der Fotos

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Beispiele:
  • Die amerikanische Lebensberaterin Barbara Sher sammelt alle wohl geratenen (!) Fotos in einem großen Koffer, der unter dem Couchtisch steht. Der Spaß, sich beim Teestündchen nach dem Zufallsprinzip ein paar Bilder anzusehen, ist viel größer als der beim Durchblättern eines sorgsam geordneten Fotoalbums. Für eine gewisse Übersicht können Sie ja Ort und Datum auf den Fotorückseiten notieren.
  • Weniger radikal: Besorgen Sie sich hübsche leinenbezogene Karteikästen, und zwar die Version, bei der Sie nicht den Deckel heben, sondern von vorne eine Schublade herausziehen. Die können Sie – entsprechend beschriftet – auf- und nebeneinander im Regal stapeln. Sammeln Sie darin Ihre (besten) Bilder, nach Jahrgängen geordnet.
  • Die Dateien von digitalen Aufnahmen brennen Sie sich am besten auf CD. Und was tun mit alten Negativen? Wenn Sie sie nicht (nachweislich) immer mal wieder zum Nachbestellen brauchen, heißt die einfache Lösung: Werfen Sie sie weg. Im Notfall können Sie ja ein "Bild vom Bild" machen lassen.

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