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Seilspringen für die Fitness und zum Abnehmen

Lesezeit: 2 Minuten Warum Seilspringen gut für die allgemeine Fitness und zum Abnehmen geeignet ist: Das Springen mit dem Seil (Rope Skipping) trainiert den ganzen Körper und regt die Fettverbrennung sowie den Stoffwechsel an. Testen auch Sie es einmal aus!

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Seilspringen für die Fitness und zum Abnehmen

Seilspringen für die Fitness und zum Abnehmen

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Keine Zeit für eine Laufrunde um den Block, fürs Fitness-Studio oder ein Tennismatch? Macht nichts. Greifen Sie einfach zum guten alten Springseil und absolvieren Sie ein kalorienverbrennendes Herz-Kreislauf-Training in den eigenen vier Wänden. Zehn Minuten Seilspringen hat nämlich den gleichen Effekt wie ein Zwei-Kilometer-Lauf oder ein halbstündiges Tennisspiel. Und man kann immer schnell mal zwischendurch hüpfen.

Seilspringen steigert Ausdauer und hilft beim Abnehmen

Seilspringen (Skipping) ist ein effektives Konditionstraining und stärkt die Ausdauer. Außerdem schult das Springen mit dem Seil die Koordination, die Beweglichkeit und die allgemeine Fitness. Es strafft die Muskeln, regt die Fettverbrennung sowie das Herz und den Kreislauf an. Alles, was man braucht, ist ein Springseil, etwas Platz und einen bestimmten Freiraum über dem Kopf, damit das Seil optimal durchschwingen kann. Empfehlenswert zum Seilspringen: Sportschuhe mit gut federnder Sohle zum Schutz der Gelenke.

Wie funktioniert Seilspringen (Rope-Skipping)?

Sportwissenschaftler behaupten, dass Seilspringen anstrengender ist als Jogging. Anfänger sollten daher nicht hüpfen, sondern zunächst locker laufen, bis sie eine gewisse Grundkondition für ein wirksames Seilspring-Workout haben. Zwei, drei Minuten reichen zu Beginn aus. Eine Minute Pause einlegen und dann wieder zwei, drei Minuten lang das Seil schwingen. Beim Seilspringen sollte man die Ellbogen an den Körper anlegen und nicht allzu hoch springen. Es genügt, wenn das Seil gerade so unten durchgleitet.

Seilspringen, das Pflichttrainingsprogramm der Boxer

Das Seilspringen ist die bevorzugte, wichtigste Ausdauerübung des Boxers. Ratsam ist dabei ein Stahlseil, das von einem Kunststoffmantel umhüllt ist. Durch sein Eigengewicht und die Kugellager in den Griffen lässt sich dieses Springseil sehr gleichmäßig schwingen und wird auch ganz schön schnell, ohne dass dabei die Arme wie verrückt rotieren müssen – alles kommt locker aus den Handgelenken.

Geübte Seilspringer schaffen bis zu 150 „Skips“ pro Minute. Profis bis zu 200. Man ist aber schon ein trainierter Skipper, wenn man nach längerem Training in den ersten zwei Minuten um die 340 Skips schafft.

Bildnachweis: bernardbodo / stock.adobe.com

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