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Sechs Gründe für den Skiurlaub in den USA

Lesezeit: 2 Minuten Sie planen Ihren Ski-Urlaub für die anstehende Saison? Sicherlich denken Sie zunächst an die Alpenregion – aber wieso nicht mal über den Tellerrand schauen? In den USA genießen Sie mindestens ebenso fabelhafte Skiferien. Der Urlaub ist nicht unbedingt teurer, dafür erleben Skifahrer in Nordamerika Schneespaß der Extraklasse: Sechs Argumente für einen Skiurlaub in den USA.

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Sechs Gründe für den Skiurlaub in den USA

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1. Einzigartiger Schnee

Der einzigartige Champagne Powder ist ein Traum für jeden Skifahrer! Keine Schneekanone (in europäischen Skigebieten keine Seltenheit, in den USA jedoch überflüssig) kann einen so pulverigen Schnee hervorbringen wie die Wolken über den Rocky Mountains. In dem nordamerikanischen Gebirgszug schneit es häufiger als in den Alpen, nicht selten bis zu sechs Meter pro Jahr. Durch die geringe Luftfeuchtigkeit in den Höhenlagen behält der Schnee seine pudrige Konsistenz.

2. Atemberaubende Natur

Na klar, die für Europäer viel näher gelegenen Alpen bieten ein spektakuläres Bergpanorama. Doch die Skigebiete in den USA – eine Übersicht findet man auf www.cu-ski.com/de/info/skigebiete-usa/ – sind landschaftlich fast noch beeindruckender. Unendliche Weiten von Schnee überzogen, am besten natürlich von den hohen Gipfeln der Berge zu bestaunen. Abfahrtsichere Gletscher und Pisten durch dichte Wälder, buckelige Steilhänge im Wechsel mit langgestreckten Abfahrten – in den USA gibt es das alles und so vieles mehr.

3. Vielseitige Skigebiete

Nicht nur die Pisten bieten Abwechslung, jedes Skigebiet hat sein eigenes Flair. Während das mondäne Aspen auch als das St. Moritz von Nordamerika bezeichnet wird, ist Jackson Hole Wild West pur. In Aspen tummeln sich die Schönen und Reichen, in Jackson Hole stößt man eher auf eingefleischte Cowboys, die die Après-Ski-Party in einen Saloon verlegen. Das beschauliche Grand Targhee eignet sich für Urlauber, die abseits vom Trubel die Pisten genießen wollen. Wie aus dem Bilderbuch erscheint das moderne Resort in Beaver Creek. Wesentlich ursprünglicher ist das riesige Big Sky am Rande des Yellowstone-Nationalpark.

4. Super Service

Service wird in den USA groß geschrieben: Gäste nutzen den Shuttlebus vom Hotel zum Hang und zurück, erhalten Heißgetränke und Kekse an den Stationen und können zudem ihre Skiausrüstung bewacht aufbewahren. Auch geführte Touren durch die Skigebiete werden regelmäßig angeboten – inklusive hilfreicher Tipps. Alles kostenfrei und bestens organisiert. Wo findet man so etwas schon in Europa?

5. Skifahren in einer anderen Dimension

Sich brav in die Schlange beim Lift einreihen und dann mit den Massen den Hang hinab fahren? In den USA erlebt man Skifahren in einer anderen Dimension. Nicht nur, dass man an den Liften meist nicht warten muss. Man kann den Adrenalinpegel mit mehr als der Schussfahrt auf der schwarzen Piste in die Höhe schnellen lassen – beispielsweise mit Heliskiing und Catskiing: Ein Helikopter oder die Pistenraupe befördert Skifahrer auf unberührte Gipfel – ein echtes Erlebnis! Wer sich traut und über das nötige Equipment und Können verfügt, wagt sich ans Freeriding im Tiefschnee.

6. Skiurlaub mit Metropolenbesuch verbinden

Sie sorgen sich vor dem kräftezehrenden Jetlag bei der USA-Reise, möchten fit und ausgeruht in den Skiurlaub starten? Wie gut, dass man noch einen Zwischenstopp in einer der Metropolen einlegen kann, bevor es weiter ins Skigebiet geht! San Francisco, Salt Lake City und Denver sind nur drei tolle Destinationen mit passendem Zielflughafen und guten Anschlussmöglichkeiten an die Skiregionen im Südwesten und den Rocky-Staaten der USA. Nach kurzem Aufenthalt geht’s dann ausgeruht ins Skigebiet und auf die Piste.

Bildnachweis: © Arun Subramanian/123rf.com

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