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Schweinegrippe – mutiert das Virus?

Lesezeit: < 1 Minute In 2010 geisterte das Thema Schweinegrippe immer wieder durch die Weltpresse. Unzählige Menschen ließen sich damals impfen und dachten, die Gefahr sei damit für sie gebannt. Seit Ende 2010 sind die Antikörper gegen das H1N1 Virus auch in der Impfung gegen die gemeine Grippe, die Influenza, enthalten. Was das für sie bedeutet, lesen Sie hier!

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Schweinegrippe – mutiert das Virus?

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Für Personen, die sich 2010 gegen Grippe impfen ließen bedeutet das jetzt, Anfang 2011, dass sie diese Impfung jetzt wiederholen sollten. Denn noch, so die Einschätzung von Experten, sind die Antikörper der vorherigen Impfung wirksam.

Mutiert das Schweinegrippen-Virus?
Nun aber werden Veränderungen des H1N1 Virus aus aller Welt gemeldet. Sowohl in Norwegen als auch in Großbritannien wurden bereits im November 2010 Veränderungen des Virus bekannt gegeben. Darüber hinaus wurde gemeldet, dass die norwegische Mutation offenbar ganz besonders aggressiv ist, während die britische Version sich bereits als resistent gegen das Medikament Tamiflu erwiesen hat.

Ein Grund zur Beunruhigung der Bevölkerung? Ja, möglicherweise.
Virologen weisen darauf hin, dass Viren sich in ihrem Erbgut stets verändern – das betrifft nicht nur das H1N1-Virus, sondern alle Viren. Das Schweinegrippevirus jedoch könnte bei einer fortlaufenden Mutation durchaus ernste Folgen haben. Die für den Impfstoff entwickelten Antikörper, die nun als Kombinationspräparat mit der Influenza-Impfung verabreicht werden, könnten bei weiteren Veränderungen im Erbgut des H1N1-Virus unwirksam werden. Die Folge könnte in der Tat eine Pandemie sein.  

Schutz vor dem Schweinegrippenvirus
Ein über die Impfung hinaus recht effektiver Schutz gegen eine Infektion mit dem H1N1-Virus ist strikte Hygiene. Das Virus verbreitet sich durch Tröpfcheninfektion, das Niesen eines Infizierten genügt. Infektionsquellen sind alle Gegenstände, auf der sich eventuell Tröpfchen vom Husten oder Niesen eines erkrankten Menschen abgesetzt haben. Die Infektionsgefahr kann in großen Teilen durch regelmäßiges Waschen und Desinfizieren der Hände eingedämmt werden.

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