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Schmerzensgeld: Zahnarzt muss über Behandlungsrisiko aufklären

Lesezeit: < 1 Minute Der Fall: Ein Zahnarzt gab seinem Patienten vor der Behandlung eines Backenzahns eine Schmerzspritze. Er wies ihn jedoch nicht daraufhin, dass damit das (wenn auch geringe) Risiko einer taub bleibenden Zunge verbunden sei. Die Zunge des Patienten blieb taub, woraufhin dieser vor Gericht zog und 6.000 Euro Schmerzensgeld forderte. Die das Gericht ihm auch zugesprochen hat.

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Schmerzensgeld: Zahnarzt muss über Behandlungsrisiko aufklären

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Das Urteil (OLG Koblenz, 5 U 41/03): Die Richter argumentierten, da die Aufklärung unterblieben sei, sei auch die Einwilligung des Patienten in die Behandlung unwirksam, ja die gesamte Behandlung rechtswidrig. Der Zahnarzt müsse neben dem Schadenersatz auch Schmerzensgeld zahlen.

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