Homöopathie Praxistipps

Schmerzen bei der Katze – Homöopathie hilft

Lesezeit: 2 Minuten Schmerzen lassen sich bei Katzen durch homöopathische Mittel günstig beeinflussen. Egal welcher Art die Schmerzen sind oder woher der Auslöser kommt, man kann durch ein homöopathisches Mittel versuchen, ein medizinisches Schmerzmittel zu reduzieren oder sogar ganz wegzulassen.

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Schmerzen bei der Katze – Homöopathie hilft

Schmerzen bei der Katze – Homöopathie hilft

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Schmerzen – Auslöser bei der Katze

Schmerzen können durch viele Auslöser auftreten und treten oft beim Harnabsetzen der Katze auf. Sie können bei Bewegungen auftreten oder zu- und abnehmend sein. Es gibt Katzen, die auch sehr schmerzempfindlich sind und Schmerzen, die in keinem Verhältnis zu der Erkrankung der Katze stehen.

Um der Katze homöopathisch helfen zu können, ist es wichtig, den Umstand, der die Schmerzen auslöst, vorher vom Tierarzt abklären zu lassen. Nur so kann man eingrenzen, welches homöopathische Mittel für die Katze helfend wirken könnte.

Homöopathische Mittel bei Schmerzen

Katzen, die sehr schmerzempfindlich reagieren, helfen homöopathische Mittel wie Chamomilla, Coffea oder Ignatia sehr gut. Bei Katzen, bei denen die Schmerzen in keinem Verhältnis zur Erkrankung stehen, helfen Mittel wie Chamomilla und Opium. Schmerzen, die in der Nacht verstärkt auftreten, lassen sich gut mit Lac caninum, Luesinum, Pulsatilla oder Thuja beeinflussen.

Treten Schmerzen in der Bewegung auf, die sich bei zunehmender Bewegung auch nicht bessern, wird Bryonia die Schmerzen lindern können. Schmerzen treten manchmal auch zu- und abnehmend auf, dann helfen homöopathische Mittel wie Platinum und Stannum.

Bei Schmerzen, die beim Absetzen von Harn oder im Rücken entstehen, kann Calcium phosphoricum versucht werden. Zur Schmerzberuhigung setzt man Zincum metallicum ein. Schmerzen, die entstehen, wenn die Katze Kot abgesetzt hat, werden durch Ignatia positiv beeinflusst.

Darauf sollten Sie bei der Vergabe achten

Wichtig ist beim Einsatz von medizinischen Schmerzmitteln, dass Sie diese langsam reduzieren, wenn Sie es durch ein homöopathisches Mittel ersetzen möchten, um die Katze nicht in ein Behandlungsloch fallen zu lassen. Wirkt das homöopathische Mittel nicht, kann man so schnell erkennen, ob es anschlägt oder nicht und die Katze muss nicht durch das komplette Absetzen des Schmerzmittels Schmerzen aushalten.

Hat man ein homöopathisches Mittel gefunden, dass der Katze bei ihren Schmerzen hilft, gibt man dieses in einer tiefen Potenz D 6 oder D 12. Die D 6 verabreicht man drei bis fünfmal am Tag oder die D 12 zweimal am Tag. Geht es der Katze gut, versucht man die Gaben zu verringern und setzt das Mittel aus, wenn es möglich ist.

Bildnachweis: Andrey Kuzmin / stock.adobe.com

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