Familie Praxistipps

Schlechte Noten? Besseres Zeugnis mit diesen Tipps

Lesezeit: 2 Minuten In wenigen Wochen ist es wieder soweit - Ihr Kind bekommt sein Zeugnis in die Hand gedrückt. Was können Sie tun, um schlechte Noten noch etwas zu verbessern, um die Ferien anschließend mit gutem Gewissen genießen zu können?

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Schlechte Noten? Besseres Zeugnis mit diesen Tipps

Schlechte Noten? Besseres Zeugnis mit diesen Tipps

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Immer mehr Kinder laufen Gefahr, nicht in die nächste Schulstufe aufsteigen zu können oder nicht an einer weiterführenden Schule aufgenommen zu werden. Ist auch Ihr Kind diesem Problem ausgesetzt? Dann kann ich Sie beruhigen, ich werde Ihnen heute mit Rat beiseite stehen und Ihnen Tipps geben, wie Sie gemeinsam mit Ihrem Kind dessen Notendurchschnitt noch kurzfristig verbessern können.

Die Grundregel lautet: Behalten Sie den Überblick, bleiben Sie geduldig und verschanzen Sie sich bloß nicht hinter Ihrem Schreibtisch! Anstatt Ihr Kind zu bestrafen, ist es nun an der Zeit, ihm zu helfen. Alles andere ergibt sich „fast“ von alleine.

Auch Lernen will gelernt sein

Zahlreiche Kinder und Jugendliche tendieren dazu, ohne Plan blind zu lernen. Gestalten Sie gemeinsam mit Ihrem Kind einen Lern- sowie einen Freizeitplan. Eine altersgerechte Vorgehensweise ist hierbei unerlässlich. Schüler, die sich noch nicht in der sechsten Klasse befinden, sind nicht dazu in der Lage, Lernziele für sich selbst zu definieren, geschweige denn sie zielstrebig zu verfolgen. Einige erkennen sogar in der Mittelstufe ihre Schwächen noch nicht. Daher ist in dieser Hinsicht Ihre Hilfe gefragt.

Ziele müssen realistisch sein

Streben Sie unter keinen Umständen das Ziel an, von einem Nichtgenügend auf ein Gut oder gar ein Sehr gut hinzuarbeiten. Das wird nicht funktionieren. Konzentrieren Sie sich stattdessen auf die nächstbessere Note, denn diese ist für Ihr Kind durchaus schaffbar und liegt im Bereich des Möglichen.

Nehmen Sie als erstes anstehende Klassenarbeiten und eventuelle Problemfächer ins Visier. Geben Sie Ihrem Kind außerdem den Ratschlag, sich in Form von mündlichen Referaten in den Unterricht einzubringen. Viele Lehrer betrachten diesen Schritt als ein Zeichen des Bemühens und sind eher dazu bereit, über eine mildere Notenvergabe nachzudenken.

Der richtige Weg für die Zukunft

Es bringt nichts, sich immer wieder aufs Neue zu sagen, dass nächstes Mal von Anfang an mitgelernt wird, wenn der Vorsatz dann nicht auch in die Realität umgesetzt wird. Solche Personen werden immer wieder erst dann mit dem Lernen beginnen, wenn es schon fast zu spät ist. Irgendwann wird der Lehrer kein Erbarmen mehr zeigen und dann wird es tatsächlich zu spät sein.

Lesen Sie diesen Artikel zum Thema „Gute Vorsätze – Verlangen bändigen mit Selbstkontrolle„, damit Ihr guter Vorsatz nicht nur ein unerfüllter Traum bleibt.

Bildnachweis: Finanzfoto / stock.adobe.com

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