Gesundheit Praxistipps

Sanddorn – die Zitrone des Nordens

Lesezeit: < 1 Minute Sanddorn, diese kleinen orangefarbenen Beeren, enthalten sogar noch mehr Vitamin C als Zitronen. Deswegen sind sie als Geheimtipp gegen Erkältungen bekannt - aber Sanddorn kann noch wesentlich mehr. Zum Beispiel liefern sie noch mehr Beta-Carotin als Mohrrüben.

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Sanddorn - die Zitrone des Nordens

Sanddorn – die Zitrone des Nordens

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Auch B-Vitamine liefert Sanddorn, ebenso Provitamin A, Vitamin E und die lebenswichtigen Stoffe Kalzium, Magnesium, Eisen und Mangan. Der auf sandigem Untergrund wachsende Sanddorn gilt nicht nur als Geheimtipp bei Erkältungen, sondern auch bei Fieber und Rachen- und Mandelentzündungen. Der Kick für das Immunsystem kann auch gegen Zustände der Erschöpfung oder Appetitlosigkeit eingesetzt werden.

Für den täglichen Bedarf an Vitamin C werden schwangeren und stillenden Frauen, Kindern und Menschen mit erhöhtem Bedarf an Vitamin C zwei bis drei Esslöffel Sanddorn pro Tag empfohlen.

Sanddorn – die vieltalentierte Beere

  • stärkt die Abwehrkräfte
  • hemmt Entzündungen
  • stärkt den Magen
  • bringt die Blutfettwerte ins Gleichgewicht
  • regeneriert bei Druckgeschwüren oder Ausschlag
  • wirkt allgemein leistungsstärkend

Die kleinen Beeren können zu Saft, Brotaufstrich oder Mus verarbeitet werden, dürfen aber nicht zu roh sein. Sanddornprodukte bekommen Sie in Drogerien, dem Reformhaus, Apotheken oder dem Naturkostfachhandel. Aber seien Sie nicht überrascht: Sanddorn schmeckt sehr säuerlich, besonders der ungesüßte Saft kann für überraschende Geschmackserlebnisse sorgen.

Bildnachweis: nadianb / stock.adobe.com

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