Homöopathie Praxistipps

Sabina für reizbare Katzen mit Erkrankungen der Harnorgane

Lesezeit: < 1 Minute Das homöopathische Mittel Sabina eignet sich sehr gut für Katzen, die oft Erkrankungen der Harnorgane zeigen. Diese Katzen sind im Verhalten meist reizbar und leicht hysterisch, bis nervös einzuordnen. Sabina kann auch auf die weiblichen Geschlechtsorgane positiv einwirken und man kann es begleitend zur tierärztlichen Behandlung anwenden.

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Sabina für reizbare Katzen mit Erkrankungen der Harnorgane

Sabina für reizbare Katzen mit Erkrankungen der Harnorgane

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Sabina für Katzen

Neben Erkrankungen der Harnorgane, hier besonders bei Blutbeimengungen oder reinem Blut im Urin oder bei Schmerzen im Bereich der Blase und Harnleiter, kann das Mittel auch bei eitrigem Ausfluss bei Blasenproblemen hilfreich eingesetzt werden. Auf die weiblichen Geschlechtsorgane hat es eine durchblutungssteigernde Wirkung und kann bei Nachwehen oder zum Abstoßen der Nachgeburt eingesetzt werden. Hierbei ist es sehr wichtig, die Potenzen zu beachten, da es in zu niedriger Potenz (D3 oder D4!) zu starken Blutungen kommen könnte, deshalb ist von Selbstversuchen in tiefen Potenzen abzuraten.

Weiterhin lässt Sabina sich bei Problemen oder Erkrankungen der Katze im Bereich von den Gelenken einsetzen. Schmerzen in den Fußsohlen oder Muskel-, Knochen- bzw. Gelenksschmerzen können damit weitestgehend therapiert werden. Im Bewegungsapparat wird es auch bei Schmerzen im Rückenbereich am Kreuzbein oder der Schultergelenke verabreicht.

Wenn Sabina passt, kann es auch bei anderen Leiden eingesetzt werden

Sollte das Mittel angezeigt sein, können auch Symptome bei den Verdauungsorganen einsetzen, die sich mit Würgereiz und Erbrechen trockenem Mund, Aufstoßen mit starken Blähungen und mit wechselndem Kotdrang zeigen. Dabei tritt zuerst dünner, fast flüssiger Kot auf, der immer härter wird und zum Schluss nur noch mit Mühe abgesetzt werden kann. Tritt solch ein Symptom mit einem der vorher genannten zusammen auf, sollte man Sabina unbedingt versuchen.

Verschlimmerungen der Symptome treten häufig in der Nacht und bei der kleinsten Bewegung auf. Ebenso mag die Katze keine Berührung und eher frische, kühle Luft, weil es ihr dabei besser geht.

Das Mittel kann in der D12 2 x täglich eingesetzt werden. Tiefere Potenzen werden häufig benötigt, um vor einem drohenden Abort zu schützen oder um die Plazenta abzulösen. Diese sollten allerdings mit Vorsicht eingesetzt werden.

Bildnachweis: Carola Schubbel / stock.adobe.com

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