Homöopathie Praxistipps

Rückenschmerzen nach Traumata homöopathisch behandeln

Lesezeit: < 1 Minute Sie sind auf Ihr Steißbein gefallen und leiden nun an starken Nervenschmerzen? Sie fühlen sich nach einem Schlag wie zerschlagen? Oder Ihre Beckenregion wurde während eines Unfalls traumatisiert? Die homöopathischen Heilmittel Arnica, Bellis perennis und Hypericum wirken heilend auf jeweils einen der Zustände. Lesen Sie hier, welches Heilmittel die Homöopathin wählen würde.

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Rückenschmerzen nach Traumata homöopathisch behandeln

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Arnica nach Aufprallunfällen

Es gibt einen  Merksatz, der lautet "Quetschung, Prellung, Knall – Arnica in jedem Fall!" Tatsächlich ist es besonders auch für Mütter von kleinen Kindern, die oft stürzen ratsam, ein paar der Kügelchen in der Tasche zu tragen. Es wirkt Wunder, wenn sich Blutergüsse und Beulen bilden.

Besonders aber in schwereren Fällen, wie nach Aufprallunfällen, leistet Arnica sehr gute Dienste. Der Patient fühlt sich wie zerschlagen, das Bett erscheint ihm zu hart, er will sich nicht niederlegen und keine Hilfe annehmen. Sehr berührungsempfindlich reagiert er an der betroffenen Seite. Dies wären Indikationen für die Verschreibung des homöopathischen Heilmittels Arnica.

Bellis perennis für die Weichteile der Beckenregion

Die Erfahrung hat gelehrt, dass homöopathische Heilmittel oft in bestimmten Regionen und Strukturen bevorzugt wirken. Bei Bellis perennis ist dies die Beckenregion, insbesondere die Weichteile. Die Patienten klagen über Müdigkeit und Schwäche. Ihre Schmerzen beschreiben sie ähnlich, wie einen Muskelkater, allerdings wird er durch leichtes Reiben gebessert.

Hier unterscheiden sich Bellis und Arnica, die ja berührungsempfindlich ist. Posttraumatische Neuralgien und ein wundes, gequetschtes Gefühl im Becken lassen sich aus homöopathischer Sicht mit Bellis perennis behandeln.

Hypericum- Sturz aufs Steißbein

Klassisch nach Reitunfällen oder beim Schlittschuhlaufen: der Sturz aufs Steißbein!

Anschließend wochenlanger starker Nervenschmerz. Geringste Bewegungen lassen den Patienten aufschreien, sitzen erscheint unmöglich. Schulmedizinische Schmerzpräparate lindern nur geringfügig. Das homöopathische Heilmittel Hypericum ist bei dieser Causa angezeigt. Es kann ebenso wie beim Schleudertrauma zu einer schnellen, sanften und dauerhaften Reduktion der Schmerzen führen.

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