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Rückenschmerzen durch Rückensünden im Büro: Schräger Monitor

Lesezeit: 1 Minute Wer viel am Computer arbeitet, hat häufig Rückenschmerzen. Oft sind es die einfachen Dinge, die diese Rückenbeschwerden verursachen. Zu den größten Rückensünden im Büro zählt ein schräg stehender Monitor.

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Rückenschmerzen durch Rückensünden im Büro: Schräger Monitor

Rückenschmerzen durch Rückensünden im Büro: Schräger Monitor

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Kaum ein Betrieb kommt heutzutage ohne Computer aus. Daher arbeiten sehr viele Menschen täglich am Rechner und starren stundenlang auf den Monitor. Auch Zuhause kommen die meisten kaum noch ohne den PC aus. Doch wer viel auf den Monitor schaut, hat auch häufig Rückenschmerzen. Dabei ist nicht nur das viele Sitzen schuld, sondern häufig auch die Position des Monitors.

Ein entspannter Rücken gegen Rückenschmerzen

Der Rücken kann am besten in der neutralen Position entspannen. Doch häufig steht der Monitor nicht frontal auf dem Schreibtisch, sondern, um Platz zu sparen, in einer Ecke oder auf der Seite. Um gute Sicht auf den Bildschirm zu haben, muss man sich in der Wirbelsäule oder den Kopf etwas verdrehen. Doch das kann böse Folgen haben.

Für den Moment ist das kein Problem. Doch wenn man Monate oder sogar Jahre ständig in der Wirbelsäule verdreht sitzt, können Rückenschmerzen oder Verspannungen im Nacken entstehen. Auch wenn der Monitor zu hoch oder zu tief steht, und man deswegen nach oben oder unten schauen muss, können auf Dauer Nackenprobleme entstehen. Denn wenn man den Kopf drehen muss, sind Hals- und Nackenmuskeln angespannt. Über einen längeren Zeitraum können so Verspannungen entstehen, die im Extremfall sogar chronisch werden können.

Die richtige Monitor-Position gegen Rückenschmerzen

Damit man so arbeiten kann, dass keine Rückenschmerzen entstehen, sollte der Monitor so platziert sein, dass man weder Kopf noch Rücken bewegen muss. Die Oberkante des Monitors sollte in etwa auf Augenhöhe oder etwas darunter sein. Kopf, Hals und Wirbelsäule sollten in einer neutralen Position sein, damit die Muskeln nicht angespannt werden müssen.

Wichtig ist außerdem, die Nackenmuskeln regelmäßig zu dehnen und zu entspannen. So kann man drohende Verspannungen schon früh bekämpfen und Rückenschmerzen verhindern.

Bildnachweis: leszekglasner / stock.adobe.com

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