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Reisen in Spanien: Das Festland und die Römer

Lesezeit: 2 Minuten Das spanische Festland wird bei Reisen nach Spanien fast vergessen. Dabei muss es sich keineswegs verstecken. Ein großes weites Land und doch hat man auf engstem Raum das Gebirge und das Meer. Eben ist man noch im Trubel am Strand von Benidorm oder Denia und ein paar Kilometer ins Landesinnere unberührte Natur.

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Reisen in Spanien: Das Festland und die Römer

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Wer eine Reise nach Spanien plant, denkt meist an Mallorca, aber da ist noch mehr – das spanische Festland. An der gesamten Mittelmeerküste gibt es kleine und größere Städte und Dörfer, die teilweise schon von den Touristen aus den europäischen Ländern "erobert“ wurden.

Geheimtipps für Reisen in Spanien
Für die Costa Blanca, bei den Spaniern heißt sie Marina Alta, sind die Flughäfen Alicante und Valencia das Tor zur Welt, aber auch der neue Flughafen in Murcia erfreut sich wachsender Beliebtheit.

80 km südlich von Valencia gibt es eine kleine Stadt Oliva. Von dort gelangt man zu der Fonts Salada. Das ist eine Süßwasserquelle, die im Berg entspringt und in einem kleinen See mündet. Der Bach geht dann weiter an die Küste Spaniens. Die Spanier schreiben dieser Quelle Heilkräfte zu und gehen regelmäßig in den Berg hinein, um den Heilkräften des Wassers näher zu sein. Im See selbst sind Karpfen, die aber nicht geangelt werden dürfen.

Reisen in Spanien: Das Festland und die Römer

Reise in Spanien – Die Römer
Es gibt zahlreiche Spuren der Römer in Spanien. Bei den Reisen innerhalb des Landes trifft man immer wieder auf ihre Spuren. So ist beim Flughafen Altet in Alicante ein Grabungsgebiet. Auch in Els Poblets ist die Ausgrabungsstätte einer römischen Villa zu besichtigen.

In Callosa de´n Saria sind die Fuentes de Algar. Es liegt am Fuße eines Gebirgszuges. Die eigentliche Quelle ist aber einige Hundert Meter höher und liegt schon fast im Hochgebirge. Hier kann man im Sommer in den dazugehörigen See springen. Bei 40°C eine schöne Erfrischung.

Reisen in Spanien: Das Festland und die Römer

Reisen in Spanien auf historischen Pfaden
Bei einer Reise nach Spanien hat man auch die Möglichkeit auf historischen Pfaden zu wandeln. Übernachtungen in den Paradores sind ein Erlebnis. Das sind ehemalige Burgen, Klöster und Gutshäuser. Es gibt zum Beispiel in Granada ein Parador bei der Alhambra. Sicherlich ein Erlebnis dort zu nächtigen. Die Paradores sind staatliche Hotels.

Reisen in Spanien auf historischen Pfaden – El Cid
El Cid hat im 10 Jahrhundert in Spanien gelebt und ist auch heute noch ein Nationalheld. Einige seiner Wirkungsstätten kann man auch heute noch besichtigen. So soll er zum Beispiel das Weihnachtsfest 1088 im Palmenpark von Elche verbracht haben. El Cid hieß eigentlich Rodrigo de Vivar und ist in einem Dorf in der Nähe von Burgos geboren worden.

Reisen in Spanien – Elche
Neben El Cid und dem Palmenpark hat Elche aber noch eine andere Sehenswürdigkeit zu bieten – die Dama de Elche. Eine Büste aus der Ibererzeit, die 1897 in Elche gefunden wurde.

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