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Regulation der Schilddrüsenfunktion mit Arsenum jodatum

Lesezeit: < 1 Minute Arsenum jodatum wird auch als Arsentrijodid bezeichnet. Durch die Jodionen hat es eine enge Beziehung zur Schilddrüse. Es reguliert die Schilddrüsenfunktion bei Überproduktion und Kropfbildung. Des Weiteren hat es eine Affinität zu den serösen Häuten der Lunge, der Lymphdrüsen und der Haut.

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Regulation der Schilddrüsenfunktion mit Arsenum jodatum

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Es hat sich in den letzten Jahren bei chronischen Haut- und Schleimhauterkrankungen bewährt, bei denen die anderen Schüßlersalze nur schwerlich entsprechende Hilfe geben konnten. Das biochemische Ergänzungssalz Nr. 24 Arsenum jodatum sollte nicht unter der Potenzierung D6 eigenständig angewandt werden.

Es stärkt das Lungenparenchym (Arbeitsgewebe der Lunge) und kann bei nässenden Ekzemen gute Erfolge bringen. Gerade bei chronischen Erkrankungen und der hieraus entstehende Abmagerungsprozess (z.B. Auszehrung und Abmagerung beim Tumorprozess) wird es genauso gerne und erfolgreich eingesetzt, wie zur Aktivierung des Immunsystems.

Dieses biochemische Mineralsalz gibt uns folgende Modalitäten vor, die bei den unten aufgeführten Erkrankungen übereinstimmen sollten:

Verschlimmerung der Symptome:

  • während der Menstruation
  • bei kaltfeuchten und kalt-windigem Wetter
  • durch psychische Anstrengung
  • durch die Wetterlage Föhn
  • durch Umhergehen
  • durch Wärmebehandlungen
  • nach leichten körperlichen Aktivitäten
  • durch Waschen
  • durch extreme Temperaturunterschiede (hoch, tief)

Verbesserung der Symptomatik:

  • durch Essen
  • durch frische Luft

Mit Arsenum jodatum
D6 können folgende Erkrankungen in Kombination mit anderen Schüßlersalzen
behandelt werden:

  • Lungenerkrankungen, wie Pneumonie (Lungenentzündung) und Asthma bronchiale
  • chronische Bronchitis
  • Ulcus cruris (Unterschenkelgeschwür bei Diabetes mellitus)
  • Unruhe- und Angstzustände
  • Abmagerungen bei Kindern nach Erkrankungen
  • Afterbrennen und Afterjucken vor und nach dem Stuhlgang
  • Parästhesien (Ameisenlaufen, Kribbeln) an den Extremitäten
  • schmerzende Aphten auf der Mundschleimhaut
  • chronische Rhinitis (Schnupfen), Heuschnupfen,
  • chronische Nasennebenhöhlenentzündungen
  • Hyperthyreose (Überfunktion der Schilddrüse) mit Kropfbildung
  • Eneuresis nocturans (nächtliches Bettnässen) bei Kindern
  • jugendliche und hartnäckige Akne
  • Rosacea (Kupferfinnen)
  • Psoriasis (Schuppenflechte)
  • Gastritiden (Magenschleimhautentzündungen)
  • Morbus Basedow mit hervortretenden Augäpfeln
  • Neigung zu Schwäche und Synkopen (Ohnmachtsanfälle) bei Frauen
  • äußere Hämorrhoiden
  • Hitzewallungen auch im Klimakterium (Wechseljahresbeschwerden)
  • Lärmempfindlichkeit
  • Otitis media (Mittelohrentzündung)
  • Singultus (Schluckauf)
  • Augenschmerzen beim Lesen
  • Sodbrennen
  • Drüsenverhärtungen
  • Zahnfleischentzündung mit Zahnfleischbluten
  • sehr wechselhafte Stimmung

Dieses biochemische Mineralsalz wird bei Bedarf mit anderen Schüßlersalzen kombiniert oder allein eingenommen. Man nehme bei Bedarf dreimal fünf Tabletten in den Mund und lässt sie dort langsam zergehen. Dieses Mineralsalz benötigt eine längere Wirkzeit, sodass es über einen längeren Zeitraum (z.B. vier bis sechs Wochen) eingenommen werden sollte.

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