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Probeabstimmung: Bewährtes Mittel bei Diskussionen, die nicht enden wollen

Lesezeit: < 1 Minute Es gibt Sie immer wieder: Diskussionen bei denen offensichtlich ist, dass sich unter den anwesenden Mitgliedern bereits eine klare Mehrheit für oder gegen eine bestimmte Beschlussvorlage gebildet hat, die Diskussion aber trotzdem einfach kein Ende findet. Hier kann eine Probeabstimmung helfen.

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Probeabstimmung: Bewährtes Mittel bei Diskussionen, die nicht enden wollen

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Wichtig: Eine Probeabstimmung ist rechtlich folgenlos. Sie dient nur dazu, den Meinungsstand der Anwesenden zu ermitteln. Beispiel Verein: Weder ein einzelnes Verbands- oder Vereinsmitglied noch der Vorstand können aus der Probeabstimmung Rechte herleiten – selbst dann nicht, wenn das Abstimmungsergebnis festgehalten und im Protokoll notiert wird. Durch die Probeabstimmung wird kein Mitglied verpflichtet, bei der späteren "echten" Abstimmung in gleicher Weise abzustimmen.
Wichtig: Weisen Sie vor der Probeabstimmung deshalb ausdrücklich darauf hin, dass es sich um eine vorläufige, rechtlich unverbindliche Meinungsbildung handelt.

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