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Private Visitenkarten; braucht man die überhaupt?

Lesezeit: < 1 Minute Im Gegensatz zum beruflichen Bereich sind Visitenkarten im Privatleben kein Muss. Empfehlenswert sind sie trotzdem. Es wirkt nun einmal viel stilvoller, bei Bedarf eine Visitenkarte übergeben zu können, als den Namen und anderes auf irgendeinen Zettel zu schreiben. Bei der Gestaltung haben Sie großen Spielraum.

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Private Visitenkarten; braucht man die überhaupt?

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Auch hier gibt es einen gravierenden Unterschied zu beruflichen Visitenkarten. Während es dort verpönt ist, handschriftliche Zusätze zu machen, wird das bei Privatkarten akzeptiert. Sie können sich also auf wenige gedruckte Angaben beschränken und von Fall zu Fall entscheiden, ob Sie beispielsweise Ihre Telefonnummer oder anderes bekannt geben möchten. Manchmal wird sogar nur der Name gedruckt – eine Variante, die oft von Frauen und Prominenten aus Sicherheitsgründen gewählt wird. So können Sie handschriftlich die Einzelheiten zufügen, die Sie der jeweiligen Empfangsperson zukommen lassen möchten. Selbstverständlich ist es ebenso möglich, Adresse, Telefon- und/oder andere Nummern direkt mitdrucken zu lassen. Bedenken Sie bei der Auswahl von Papier, Schrift oder eventuellen Zeichnungen/Vignetten auch bei Ihrer privaten Visitenkarte: Sie sagt viel über Ihren Geschmack und Stil aus.

Bildnachweis: mapo / stock.adobe.com

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